G20 hat die Chance, es ihm nachzumachen

Trump_ Pariser Klimaabkommen ist nicht für den Umweltschutz gedacht

US-Präsident Trump hat seine Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen bekräftigt: »Tagtäglich beweisen wir, dass wir die Umwelt schützen können, ohne unseren Bürgern lähmende Mandate und einseitige internationale Abkommen aufzuzwingen.«

»Unter meiner Regierung ist die Verantwortung für die Umwelt eine heilige Verpflichtung. In den letzten vier Jahren haben wir unglaubliche Fortschritte gemacht, um sicherzustellen, dass die Vereinigten Staaten zu den Ländern mit der saubersten Luft und dem saubersten Wasser auf dem Planeten gehören.« erklärte Präsident Donald Trump in einer Ansprache zu seinem Ausstieg aus dem Pariser Abkommen.

Trump zitierte konkrete Schritte und Durchführungsbestimmungen, um dies zu belegen:

»Ich habe das Gesetz zur Rettung unserer Meere unterzeichnet, um unsere Umwelt vor fremden Nationen zu schützen, die unsere Ozeane mit Abfällen verschmutzen. Im vergangenen Jahr hat die Umweltschutzbehörde so viele große Verschmutzungsgebiete gesäubert wie in keinem Jahr seit fast zwei Jahrzehnten und manche glauben, überhaupt in der Geschichte unseres Landes.«

»Um die amerikanischen Arbeiter zu schützen, habe ich die Vereinigten Staaten aus dem unfairen und einseitigen Pariser Klimaabkommen zurückgezogen, ein sehr unfairer Akt gegenüber den Vereinigten Staaten. Das Pariser Abkommen war nicht dazu bestimmt, die Umwelt zu schützen. Es wurde erdacht, um die amerikanische Wirtschaft zu zerstören. Ich weigere mich, Millionen amerikanischer Arbeitsplätze aufzugeben und Billionen amerikanischer Dollar an die schlimmsten Umweltverschmutzer und Umweltsünder der Welt zu schicken, und genau das wäre passiert.«

»Seit dem Ausstieg aus dem Pariser Abkommen haben die USA den Kohlenstoffausstoß stärker reduziert als jede andere Nation der Welt. Unsere Luft ist sieben Prozent sauberer als bei meinem Amtsantritt. Gleichzeitig haben wir Amerika energieunabhängig gemacht. Gestärkt durch unsere historischen Steuer- und Regulierungskürzungen sind die USA heute die Nummer eins unter den Erdöl-und Erdgasproduzenten der Welt. Tagtäglich beweisen wir, dass wir unsere Arbeitnehmer schützen, neue Arbeitsplätze schaffen und die Umwelt schützen können, ohne unseren Bürgern lähmende Mandate und einseitige internationale Abkommen aufzuzwingen.«

»Die Vereinigten Staaten und die G20-Nationen haben eine gewaltige Chance, auf diesem unglaublichen Fortschritt weiter aufzubauen. Wir müssen die Majestät von Gottes Schöpfung bewahren. Gemeinsam können wir unsere Umwelt schützen, den Zugang zu sauberer, erschwinglicher Energie fördern und eine Zukunft voller Chancen, Wohlstand und Hoffnung für unsere Nationen auf der ganzen Welt schaffen.«

Sven von Storch

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