Afrika ist nicht arm, sondern reich – das betonte nicht etwa ein westlicher Entwicklungshelfer, sondern Gabuns Präsident Brice Oligui Nguema beim Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus. Der US-Präsident hatte die Staatschefs von Gabun, Guinea-Bissau, Liberia, Mauretanien und Senegal zu einem Arbeitsessen geladen, um – wie er selbst sagte – »neue wirtschaftliche Chancen« zu eröffnen. Wie Breitbart News berichtet, ging es dabei nicht um Entwicklungshilfe, sondern um Eigenverantwortung, seltene Erden, Terrorabwehr und sichere Migrationsabkommen.
Trump stellte klar: »Wir arbeiten unermüdlich daran, neue wirtschaftliche Möglichkeiten mit vielen afrikanischen Ländern zu schaffen. In vielerlei Hinsicht liegt in Afrika ein wirtschaftliches Potenzial wie an wenigen anderen Orten der Welt.« Dabei gehe es nicht um kurzfristige Hilfspakete, sondern um nachhaltige Partnerschaften.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen seltene Erden und andere Rohstoffe – Themen, die China seit Jahren dominiert. Jetzt setzt Trump auf einen Kurswechsel: Afrika soll seine Ressourcen selbst nutzen – und dafür mit den USA zusammenarbeiten, nicht mit kommunistischen Regimen oder kolonialen NGO-Netzwerken.
»Wir sind keine armen Länder – wir sind reiche Länder«, sagte Gabuns Präsident Nguema. Und genau hier liegt der Kern der Strategie: Amerikas neues Afrika-Engagement unter Trump bedeutet nicht Fürsorge, sondern Kooperation auf Augenhöhe. Das Ziel: Handel, Investitionen, Waffen zur Terrorabwehr – und sichere Drittstaatenabkommen, um illegale Migration zu bremsen.
Ein Signal an Europa: Während Brüssel Afrika bevormundet und mit ideologischen Programmen überzieht, setzt Trump auf Pragmatismus, Wirtschaftskraft und Sicherheit. Die USA präsentieren sich damit als Partner – nicht als Vormund.
Wenn Afrika sich vom kolonialen Schuldkult der NGO-Eliten befreit, wird es zum Global Player. Trump hat das längst erkannt – und handelt entsprechend.


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