In einem klaren Schritt gegen die ideologische Unterwanderung der diplomatischen Vertretungen der USA hat das US-Außenministerium unter Präsident Donald Trump eine neue Richtlinie erlassen. Ab sofort ist es US-Botschaften und Konsulaten weltweit untersagt, die LGBT-Regenbogenflagge oder Banner der Black Lives Matter-Bewegung zu hissen. Stattdessen soll ausschließlich die US-Flagge die Gebäude zieren. Das berichted Daily Fetched.
Außenminister Marco Rubio, der erst kürzlich ins Amt eingeführt wurde, gab die Anweisung bekannt, wonach bestehende Flaggen entfernt und durch das Sternenbanner ersetzt werden sollen. Ausgenommen bleiben lediglich die Prisoner of War/Missing in Action (POW/MIA)-Flagge sowie Banner für unrechtmäßig inhaftierte US-Bürger. In der Anordnung heißt es:
»Ab sofort ist ausschließlich die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika berechtigt, an US-Einrichtungen, sowohl im Inland als auch im Ausland, gehisst oder ausgestellt zu werden. Diese Flagge vereint alle Amerikaner unter den universellen Prinzipien von Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie.«
Die Entscheidung, die Flaggen der LGBT- und BLM-Bewegung zu verbieten, fügt sich nahtlos in Trumps America First-Außenpolitik ein. Das Weiße Haus betonte, dass die neue Politik ein Ende der woken Diversitäts-, Gleichstellungs- und Inklusionsmaßnahmen (DEI) markiert, die unter Joe Biden eingeführt wurden. Trump hatte bereits in seiner Antrittsrede angekündigt:
»Wir werden die Regierungspolitik beenden, die versucht, Rasse und Geschlecht in jede Facette des öffentlichen und privaten Lebens sozial zu konstruieren. Wir werden eine Gesellschaft schaffen, die farbenblind und leistungsorientiert ist.«
Trump unterstrich seinen Standpunkt weiter mit der Erklärung:
»Es wird von heute an die offizielle Politik der US-Regierung sein, dass es nur zwei Geschlechter gibt: männlich und weiblich.«
US-Diplomaten, die sich der neuen Anweisung widersetzen, müssen mit harten Konsequenzen rechnen. Laut der neuen Regelung drohen ihnen „disziplinarische Maßnahmen bis hin zur Entlassung oder Versetzung in ihre Heimatbehörde.“ Damit setzt Trump ein starkes Zeichen gegen die „woke“ Agenda, die während der Biden-Jahre zum Standard in der US-Diplomatie geworden war.
Während der Amtszeit von Trumps Vorgänger, Joe Biden, hatte das Außenministerium es US-Botschaften gestattet, die Regenbogenflagge neben der amerikanischen Fahne zu hissen – ein Schritt, der damals als Symbol für Inklusivität und Vielfalt verkauft wurde. Doch Kritiker sahen darin eine ideologische Bevormundung, die nun ein abruptes Ende findet.
Die Reaktionen auf die neue Richtlinie fallen erwartungsgemäß polarisiert aus. Konservative loben den Schritt als längst überfällige Rückkehr zu traditionellen Werten und nationaler Einheit. Liberale Stimmen hingegen kritisieren die Maßnahme als diskriminierend und rückwärtsgewandt.
Doch eines ist klar: Trump macht Ernst mit seinem Wahlversprechen, die Regierungspolitik von „Gender-Ideologie“ und Identitätspolitik zu säubern.


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