Wie LifeSiteNews berichtet, hat die Trump-Administration sämtliche Fördermittel für sechs australische Universitäten auf Eis gelegt – darunter prestigeträchtige Einrichtungen wie die University of Melbourne, Sydney, ANU und Monash. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung der US-Außenförderpolitik: Kein Cent mehr für Genderideologie, »woke« Programme oder Projekte im Geiste des »Green New Deal«.
In einem Memo der US-Regierung heißt es unmissverständlich, dass »Steuergelder nur für die Stärkung Amerikas« eingesetzt werden sollen – nicht für »transgenderistischen Marxismus« oder sozialistische Utopien. Der neue Kurs zielt darauf ab, Forschungsvorhaben »strukturell zu analysieren« und sicherzustellen, dass sie mit den präsidialen Exekutivanordnungen übereinstimmen. Bis dahin gilt ein Förderstopp – auch im Ausland.
»Die Vorstellung, man habe einen Anspruch auf US-Gelder, auch wenn das Forschungsprojekt nichts mit amerikanischen Interessen zu tun hat, ist absurd«, schreibt Jonathon Van Maren. Und dennoch herrsche in Australien Empörung: Die Universitäten sprechen von »ausländischer Einmischung« – weil man gefragt wurde, ob man mit den Zielen des Geldgebers überhaupt übereinstimmt.
Der Schritt ist Teil einer größeren Strategie. Auch in den USA selbst wurden unter Trump bereits über 500 DEI-bezogene Forschungsstipendien gestrichen. Das NIH kappte Projekte im Wert von mehr als 350 Millionen Dollar – darunter Untersuchungen zu »Gendertherapie bei Mäusen« und »strukturellem Rassismus auf mehreren Ebenen«.
Während linke Medien diese Maßnahmen als »politische Willkür« brandmarken, liegt das eigentliche Problem anderswo: Unter demokratischen Regierungen war es gang und gäbe, ideologisch besetzte Projekte durchzuwinken – ohne Rücksicht auf den Nutzen für die Öffentlichkeit. Die Trump-Regierung hat nun Schluss gemacht mit dem Dauerauftrag für den globalen linken Campus-Komplex. Und das ist längst überfällig.


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