Laut einer kürzlich durchgeführten Harvard-Harris-Umfrage hat der ehemalige Präsident Donald Trump einen drei-Punkte-Vorsprung gegenüber Vizepräsidentin Kamala Harris auf nationaler Ebene erlangt.
Die Umfrage, die zwischen dem 26. und 28. Juli durchgeführt wurde, befragte 2.196 registrierte Wähler landesweit. Auf die Frage, wen sie wählen würden, wenn die Präsidentschaftswahl heute stattfinden würde, gaben 48 Prozent der Befragten an, für Trump zu stimmen, während 45 Prozent Harris unterstützen würden. Sieben Prozent der Wähler waren noch unentschlossen.
Diese Umfrageergebnisse kommen kurz nachdem Präsident Joe Biden seinen Rückzug aus dem Präsidentschaftsrennen bekannt gab und Harris als Kandidatin der Demokratischen Partei unterstützte. Die Umfrage fand auch nach einem Vorfall statt, bei dem Trump am 13. Juli während einer Kundgebung in Butler, Pennsylvania, angeschossen wurde.
Die Umfrage ergab, dass 48 Prozent der Wähler eine »sehr günstige« oder »günstige« Meinung von Trump haben, während 47 Prozent Harris »sehr günstig« oder »günstig« bewerten. Ebenfalls 48 Prozent der Wähler gaben an, eine »sehr ungünstige« oder »ungünstige« Meinung von Trump zu haben, während 47 Prozent Harris als »sehr ungünstig« oder »ungünstig« einschätzten.
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von McLaughlin & Associates zeigte ebenfalls, dass Trump landesweit mit zwei Punkten Vorsprung vor Harris liegt. Dies war derselbe Unterschied, den Trump vor Biden vor deren Debatte am 27. Juni hatte.


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