Gegen obrigkeitliche Willkür

Trump erlässt mutigem Arzt die Strafe – und schreibt Geschichte

Dr. Kirk Moore stand wegen »Impfkarten ohne Impfung« vor Gericht – nun greift Präsident Trump ein und lässt alle Anklagen fallen

Wie The Gateway Pundit berichtet, hat Präsident Donald Trump persönlich eingegriffen und die Einstellung des Strafverfahrens gegen Dr. Kirk Moore veranlasst – mitten im laufenden Prozess. Der Arzt aus Utah war angeklagt, weil er während der sogenannten Pandemie Patienten gefälschte Impfpässe ausgestellt haben soll, um ihnen die experimentelle Covid-Spritze zu ersparen – und somit ihre Jobs oder Schulplätze zu retten. Die Biden-Regierung hatte ihn deshalb mit bis zu 35 Jahren Haft bedroht.

Der konservative Kommentator Wayne Allyn Root hatte zuvor in einer Wutrede auf seinem Podcast und in den sozialen Medien gegen die »medizinische Tyrannei« protestiert und den Präsidenten direkt angesprochen. Trump hörte zu – und handelte. Noch nie zuvor in der US-Geschichte hat ein Präsident ein Strafverfahren gegen einen einzelnen Arzt während des laufenden Prozesses gestoppt.

Der Fall zeigt: Donald Trump bleibt seiner Linie treu. Er stellt das Wohl der einfachen Bürger über ideologische Dogmen, hört der Basis zu und ist bereit, Fehlentscheidungen zu korrigieren. Während Big Pharma-Mediziner millionenschwere Boni für Impfkampagnen kassierten, opferte Dr. Moore Karriere und Freiheit, um Menschen vor einer ungewollten Injektion zu schützen. Dafür hätte er einen Orden verdient – nicht eine Zelle.

Der Präsident hat nun ein Zeichen gesetzt: gegen obrigkeitliche Willkür, für medizinische Freiheit. Und gegen eine Regierung, die lieber tapfere Ärzte verfolgt als Epstein-Täter enttarnt.

Sven von Storch

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