Donald Trump hat am Freitagabend eine Entscheidung getroffen, die in Washington wie ein Donnerschlag wirkt: Die Sicherheitsfreigaben für Kamala Harris, Hillary Clinton, Joe Biden sowie eine ganze Riege von Spitzenpolitikern der Demokraten – und ihrer republikanischen Handlanger – sind ab sofort Geschichte. Wie LifeSiteNews berichtet, betrifft die Entscheidung auch Liz Cheney, Adam Kinzinger, Letitia James, Alvin Bragg, Antony Blinken und Jake Sullivan.
Trump begründet die Maßnahme damit, dass es »nicht länger im nationalen Interesse« sei, diesen Personen Zugriff auf vertrauliche Informationen zu gewähren. Er geht sogar noch weiter: Auch der unbegleitete Zugang zu Regierungsgebäuden wurde für sie untersagt. Wer in den letzten Jahren gegen Trump mit »lawfare«, Geheimdienstintrigen und Medienkampagnen agierte, verliert nun seinen privilegierten Status.
Diese Maßnahme ist mehr als symbolisch – sie ist überfällig. Biden selbst hatte 2021 die Freigabe Trumps entzogen. Jetzt folgt die Retourkutsche, aber nicht als Racheakt, sondern als notwendige Reinigungsmaßnahme. Wie CNN-Kommentator Scott Jennings feststellte, wurde der Zugang zu geheimen Informationen von Demokraten regelmäßig als politisches Druckmittel missbraucht – etwa im Fall des berüchtigten Hunter-Biden-Laptop-Briefs.
Während die linke Presse hyperventiliert, macht Trump schlicht, was längst überfällig war: Er zieht die Konsequenzen aus dem jahrelangen Missbrauch von Staatsmacht gegen politische Gegner. Wer das Land verrät, gehört nicht in die Sicherheitszone des Staates.
Es ist das Ende einer Ära – und ein deutliches Signal an die Strippenzieher des Tiefen Staates: Euer Spiel ist vorbei.


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