Am Dienstag hat Präsident Donald Trump ein neues Kapitel in der Energiepolitik aufgeschlagen: Mit einer Exekutivanordnung zur Reaktivierung der Kohleindustrie setzte er ein Zeichen gegen ideologisierte Energiepolitik und für wirtschaftliche Vernunft. Wie Bloomberg berichtet, sollen damit Kohlebergbau-Rechte auf Bundesland wieder vergeben, der Export amerikanischer Kohle forciert und das schwarze Gold sogar als »kritisches Mineral« eingestuft werden.
Der Hintergrund: Der globale KI-Wettlauf verschlingt Energie. Und Trump liefert – nicht mit Windrädern, die stillstehen, wenn’s drauf ankommt, sondern mit zuverlässiger, grundlastfähiger Energie.
Kohle für Rechenzentren, Stahl und Souveränität
Ziel der Maßnahme sei es, Amerikas Wettbewerbsfähigkeit in der Hochtechnologie zu sichern, so die Regierung. Trumps Innenminister Doug Burgum brachte es bereits bei seiner Anhörung im Januar auf den Punkt: »KI ist nichts anderes als die industrielle Produktion von Intelligenz. Und die braucht Strom – viel Strom.«
Wer glaubt, dass Solarzellen auf Kindergarten-Dächern dafür reichen, wird bald von der Realität eingeholt. Burgum weiter: »Unsere Energiebilanz ist aus dem Gleichgewicht. Wir belohnen Unzuverlässiges und blockieren das, was wirklich funktioniert.« Damit ist jetzt Schluss.
Baseload statt Wokeload
Trump kehrt zurück zu dem, was funktioniert: Energiesouveränität durch Verlässlichkeit. Während Deutschland im Namen des »Klimaschutzes« Kohlekraftwerke abschaltet und dafür auf teuren französischen Atomstrom angewiesen ist, macht der US-Präsident das Gegenteil: Ausbau statt Abbau, Sicherheit statt Ideologie.
Die Kohlepolitik ist dabei Teil einer umfassenden Industriestrategie, die auf Wiederaufbau, Reshoring und nationale Unabhängigkeit setzt. Kein Wunder, dass nicht nur Rechenzentren, sondern auch Stahlwerke profitieren sollen – eine klare Ansage an die Globalisten: Amerika produziert wieder selbst.


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