Die New York Times berichtete über neue Ermittlungen des US-Justizministeriums gegen die Open Society Foundations (OSF) von George Soros. Anlass ist ein Report des Capital Research Center (CRC), der aufzeigt, dass die Stiftung über 80 Millionen Dollar an Gruppen ausgeschüttet haben soll, die in Verbindung mit Terrorismus oder extremistischer Gewalt stehen. Kurz nach Erscheinen des Artikels meldete sich die OSF mit einer Stellungnahme zu Wort: Man verurteile Terrorismus »uneingeschränkt« und unterstütze ausschließlich legale und friedliche Aktivitäten. Die Vorwürfe bezeichnete man als »politisch motivierte Angriffe auf die Zivilgesellschaft«. ZeroHedge berichtet.
Der schwache Konter
Doch die Verteidigung der OSF wirkt dünn. Ryan Mauro, Autor des CRC-Reports, antwortete prompt: »Das ist alles? Nach fast 100 Seiten Belegen lautet Ihre Erwiderung nur: ›Nein, das machen wir nicht‹?« Genau hier liegt das Problem: Statt konkrete Vorwürfe zu entkräften, flüchtet sich die Stiftung in Floskeln über Demokratie und Menschenrechte. Kein einziges Beispiel wurde genannt, das die massiven Geldflüsse in Richtung radikaler Gruppen widerlegt.
Soros globales Netzwerk
Die Soros-Stiftung präsentiert sich gerne als Garant für »Demokratie und Freiheit«. In Wirklichkeit aber ist sie ein globales Machtinstrument, das linke Bewegungen, NGO-Konstrukte und Migrationslobbys finanziert. Der neue Bericht unterstreicht: Die Spur führt weit über harmlose »Zivilgesellschaft« hinaus – hin zu Organisationen, die Gewalt nicht nur tolerieren, sondern aktiv befeuern.
Politische Konsequenzen
Dass nun sogar das US-Justizministerium offiziell Ermittlungen prüft, zeigt, wie ernst die Lage ist. Jahrzehntelang galt Soros als unantastbar – geschützt durch sein Milliardenimperium und loyale Medien. Doch jetzt droht ein Paradigmenwechsel. Sollte sich bestätigen, dass OSF tatsächlich Geld in die Hände extremistischer Netzwerke geleitet hat, wäre das nicht nur ein moralisches, sondern auch ein rechtliches Erdbeben.


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