Staatlich finanzierte Indoktrination gegen Nigel Farage

Schulen diffamieren Reform UK als »faschistisch«

Öffentliche Schulen setzen Reform UK neben die Nazis und drängen Kinder zur BBC-Linie.
 

Nigel Farage

Ein neuer Skandal erschüttert Großbritannien: Acht staatlich finanzierte Schulen in Süd-London haben Schülern Lehrmaterial präsentiert, das die Reform-Partei von Nigel Farage als »faschistisch« darstellt. Auf dem Unterrichtsblatt wurde Reform UK gemeinsam mit UKIP neben einem Hakenkreuz, der BNP und Hitlers Nationalsozialisten verortet. Darüber berichtete die Zeitung Daily Mail, zitiert von Breitbart.

Die Botschaft an die 14- bis 15-jährigen Schüler ist eindeutig: Reform-Anhänger seien »extremistisch«. Besonders skandalös: Auf einem weiteren Arbeitsblatt prangte das Gesicht des Reform-Vorsitzenden Richard Tice, erneut im Kontext von »Extremismus«. Darunter fanden sich hochpolitische Definitionen, die angeblich festlegen, was Extremismus sei: Wer britische Werte ablehne oder die demokratische Ordnung infrage stelle, sei gefährlich.

Einseitige Propaganda im Klassenzimmer

Den Schülern wurde zudem eingetrichtert, »rechte« Medien wie Daily Mail oder The Sun zu meiden. Diese würden über Migration mit »dramatischen Schlagzeilen« manipulieren. Die Schulen rieten stattdessen ausdrücklich dazu, ausschließlich »vertrauenswürdige« Quellen zu nutzen – allen voran die BBC und den linksliberalen Guardian.

Hier offenbart sich das wahre Ziel: junge Menschen sollen politisch konditioniert werden. Wer Einwanderung kritisch sieht oder von »Flut« oder »Invasion« spricht, schüre angeblich Hass und diene »Rechten«.

Richard Tice reagierte entschieden. In einem Schreiben an den CEO des Schulverbunds, Simon Garrill, drohte er rechtliche Schritte an. Die Materialien seien »faktisch falsch, grob beleidigend und verleumderisch«. Zudem verstießen sie gegen die gesetzliche Pflicht öffentlicher Schulen zur politischen Neutralität.

Auch der Leiter der St. Thomas the Apostle School, Serge Cefai, übte öffentlich scharfe Kritik. Dies sei ein »klarer Bruch der professionellen Standards« und müsse von Ofsted untersucht werden. Seine Worte hätten kaum deutlicher sein können: »Lehrer sollen Fakten unterrichten, nicht Meinungen. Wenn sie anfangen, Meinung zu vermitteln, haben wir es nicht mehr mit Erziehung, sondern mit Indoktrination zu tun.«

Der Feind im Klassenzimmer

Während Reform UK in Umfragen führt und bundesweit auf einen Wahlsieg zusteuert, versuchen linke Akteure offenbar bereits jetzt, Schülerinnen und Schüler systematisch gegen die Partei aufzubringen. Die Botschaft ist durchsichtig: Wer Reform UK unterstützt, ist potenziell ein Nazi.

Das ist nicht nur politischer Missbrauch von Schulkindern. Es ist die gezielte Zerstörung des demokratischen Diskurses. Eine Partei, die sich klar zu Wahlen und Rechtsstaat bekennt, wird in denselben Topf geworfen wie das Dritte Reich – ein unerhörter Vorgang.

Eltern sollten alarmiert sein. Schulen haben kein Recht, Kinder zu agitieren oder ihnen vorzuschreiben, welche Zeitungen sie lesen dürfen.

Wer die Wahrheit fürchtet, ruft nach Zensur.

Dass staatliche Schulen Propaganda gegen konservative Parteien betreiben, zeigt, wie tief die ideologische Durchdringung des Bildungssystems bereits ist. Wenn Kinder nicht mehr lernen, selbst zu denken, sondern lediglich die Vorgaben des Establishments nachplappern sollen, ist die Demokratie in Gefahr.

Wer Reform UK und Nigel Farage mit Hitler vergleicht, hat nicht nur den Geschichtsunterricht verfehlt – er zeigt, wie sehr die herrschende Elite Angst vor echter Opposition hat.

Die Frage ist:
Wie lange sehen die Bürger diesem Missbrauch ihrer Kinder noch zu?

Es wird Zeit, dass Eltern und Wähler sich wehren – bevor die nächste Generation vollständig im linken Meinungskorridor gefangen ist.
 

Sven von Storch

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