Es ist ein Paukenschlag, den viele im Westen nicht hören wollen: Russland hat die Elton John AIDS Foundation verboten – sowohl die britische als auch die US-amerikanische Variante. Der Grund? Die Organisation fördere »nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen«, westliche Familienmodelle und »Geschlechtsumwandlungen«. Kurz: Gender-Ideologie unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe, so LifeSiteNews.
Wie Russia Today berichtet, begründet die russische Generalstaatsanwaltschaft das Verbot mit der aktiven Beteiligung der Stiftung an einer westlich orchestrierten Informationskampagne, die auf die Zerstörung traditioneller Werte und die Förderung gesellschaftlicher Spannungen abziele. Deutlicher kann ein Staat kaum Stellung beziehen.
Die Stiftung, die vorgibt, im Namen der HIV-Prävention und »Stigmabekämpfung« zu handeln, zeigt sich laut eigenen Angaben »am Boden zerstört«. Doch bei näherem Hinsehen wird klar: Die Programme der Organisation zielen längst nicht mehr nur auf medizinische Versorgung, sondern auch auf die aggressive Durchsetzung linker Identitätspolitik in anderen Ländern.
Schluss mit dem Werteimperialismus
Dass eine westliche NGO wie die Elton John Foundation mit ihrer Agenda in Russland nichts verloren hat, ist für Moskau inzwischen Staatsraison. Das Land hat in den vergangenen Jahren konsequent gegen LGBT-Propaganda vorgegangen. 2023 erklärte das russische Höchstgericht die »internationale LGBT-Bewegung« sogar offiziell zur extremistischen Organisation.
Was im Westen als »Toleranz« gefeiert wird, bedeutet in der Realität die Verwirrung junger Menschen, die gezielt in Identitätskrisen gestürzt und dann mit Hormonen, Operationen und ideologischer Umerziehung abgefertigt werden – natürlich nicht selten im Dienste einer milliardenschweren Industrie.
Russland stemmt sich dagegen – nicht aus »Hass«, wie es westliche Medien reflexartig behaupten, sondern aus dem Willen, das natürliche Fundament der Gesellschaft zu schützen: Vater, Mutter, Kind.


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