In einem bemerkenswerten Vorfall während eines Wahlkampfauftritts von Kamala Harris in Wisconsin haben zwei Studenten der University of Wisconsin-La Crosse, Grant Beth und Luke Polaske, ihre pro-life Ansichten mit Nachdruck vertreten und dabei eine direkte Auseinandersetzung mit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin provoziert. In ihrem ersten Fernsehinterview erklärten sie, dass sie »von Gott geschickt wurden«, um ihren Glauben unter der pro-abortion Anhängerschaft von Harris zu verkünden, wie LifeSiteNews berichtet.
»Nach ihren Äußerungen über die Aufhebung von Roe v. Wade und Donald Trump rief ich in die Menge, dass Abtreibung ein Sakrament Satans ist«, sagte Luke Polaske zu Beginn des Interviews mit Fox & Friends. »Ich glaube tief daran, als Christ.«
Polaske berichtete weiter, dass er während des Vorfalls sein Kreuz in die Höhe hielt und Harris direkt anblickte, während sie ihm »ein böses Grinsen« zuwarf. »Wir waren nur hier, um unseren Glauben zu verkünden«, fügte Grant Beth hinzu. »Wir sagten ‚Christus ist König!‘, ‚Jesus ist Herr‘ und bekamen viel Gegenwind.«
Beth beschrieb die Reaktionen auf ihre Botschaft: »Ich wurde von einer älteren Dame gestoßen. Wir wurden beschimpft, verhöhnt und verspottet, und das ist für mich persönlich das größte Problem.« Er reflektierte über den Vorfall und zog Parallelen zu Jesus und seinen Jüngern, die ebenfalls verspottet wurden: »In der Realität haben wir Gottes Werk getan.«
Die Studenten betonten die Bedeutung der kommenden Wahl und die Auswirkungen der politischen Entscheidungen auf die zukünftigen Generationen. »Das ist die Zukunft, die Sie mit Kamala Harris als Präsidentin bekommen werden«, warnte Beth. »Eine Zukunft ohne Moral, in der Menschen täglich dem Bösen ausgesetzt sind.«
Polaske und Beth forderten ihre Mitbürger auf, ihre Stimmen abzugeben und sich bewusst zu machen, was auf dem Spiel steht: »Wir wollten, dass sie weiß, dass wir nicht akzeptieren, was sie sagt. Wir glauben, dass Jesus der Herr ist und dass Er das letzte Wort hat.«


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