Die pro-medizinische Freiheitsgruppe US Freedom Flyers (USFF) verklagt Atlas Air mit Hilfe von John Pierce Law und plant, alle großen US-Fluggesellschaften zu verklagen, wie LifeSiteNews berichtet.
Dies ist die erste Klage, die im Namen von USFF vor Gericht gebracht wurde, aber laut Epoch Times gibt es »Pläne, alle großen Fluggesellschaften zu verklagen, insgesamt 18, sowie die Federal Aviation Administration (FAA) und das Department of Transportation (DOT).«
Im Namen der USFF wird behauptet, dass die von verschiedenen Bundesbehörden auferlegten Corona-Impfungszwang aus Gründen der medizinischen und religiösen Freiheit verfassungswidrig sind.
In der Klageschrift, die hier zu finden ist, heißt es: »Im Grunde geht es in diesem Fall darum, ob Amerikaner gezwungen werden sollten, zwischen ihrer Lebensgrundlage und der Einnahme einer experimentellen, gefährlichen medizinischen Behandlung zu wählen.«
»Wir werden sie im Grunde alle nacheinander angreifen«, fügte Pierce hinzu. »Und dann werden wir auch gegen die FAA vorgehen. Wir werden dafür sorgen, dass diese Impfvorschriften und Corona-Beschränkungen für verfassungswidrig erklärt werden.«
Pierce sagte auch, dass seine Firma beweisen wird, dass eine »Diskriminierung« vorläge, gemäß dem sogenannten »Titel VII«. Titel VII ist ein Statut des Bürgerrechtsgesetzes von 1964, das »Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht und nationaler Herkunft verbietet.«
Fluggesellschaften, die staatliche Auftragnehmer sind, sind von der Anordnung von Präsident Joe Biden vom September 2021 betroffen, dass alle Angestellten von staatlichen Auftragnehmern experimentelle Corona-Impfungen nehmen müssen.


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