10 Geboten seien nicht »absolut« - Impfung schon

Papst Franziskus predigt Impfung als Nächstenliebe

In einem 3-minütigen Video ermuntert der Papst, sich impfen zu lassen und drängt alle Gläubigen diesen »Akt der Liebe« zu verwirklichen. Die 10 Geboten seien aber nicht als »absolut« zu verstehen.

Während Papst Franziskus die 10 Gebote nicht als »absolut« ansieht, hat er einen absolutistischen Ansatz in Bezug auf den Corona-»Impfstoff«, der ihn als absolut notwendig erscheinen lässt. Er hat gerade ein weiteres Werbevideo für die Corona-Impfung veröffentlicht, ohne ethische Bedenken oder medizinische Nebenwirkungen zu erwähnen.

Bei seiner heutigen Generalaudienz sagte Papst Franziskus über die Gebote: »Ich halte sie ein, aber nicht als absolute Gebote, da derjenige der mich rechtfertigt, Jesus Christus ist.«

Dabei vergisst der Papst, dass es keinen Widerspruch zwischen der Liebe zu Christus und dem Befolgen der Gebote. Tatsächlich sagt Jesus selbst in Johannes 14,15: »Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote,« kommentierte John Henry Westen von LifeSiteNews den ungewöhnlichen Ausspruch des Papstes.

Was Franziskus allerdings als absolut anerkennt ist die Impfung.

In einem neuen Video, macht der Papst Werbung für die Impfung als einen »Akt der Nächstenliebe.«

Im Video wirbt der Papst für den Corona-Impfstoff und fordert die Menschen auf, sich impfen zu lassen. In dem 3-minütigen Video sagt der Papst, dass die Impfstoffe »Hoffnung« auf ein Ende der Pandemie bringen und bezeichnet die Impfung als »einen Akt der Liebe«. In dem Video wurde Christus mit keinem Wort erwähnt und auch die Tatsache nicht, dass alle derzeit erhältlichen Corona-Impfstoffe mit Zelllinien entwickelt wurden, die Abtreibungen entnommen wurden – was ethisch zumindest Bedenken auslösen sollte.

Der Papst macht sich zum Sprecher der Impf-Aufzwinger und spielt dabei mit der Glaubwürdigkeit der Kirche.

Mitte Januar gab der Vatikan bekannt, dass die Päpste Franziskus und Benedikt den mit Impfstoff geimpft wurden. Nur einen Monat später kam die Nachricht, dass Vatikanangestellte, die Impfungen verweigerten, ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Nur Personen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, dürfen an der Messe von Papst Franziskus bei seinem geplanten Besuch in der Slowakei im September teilnehmen, so der Gesundheitsminister des Landes.

Darüber hinaus bestätigten die Vatikanischen Museen in einer Erklärung vom 29. Juli, dass ab dem 6. August und bis auf weiteres der Zugang zu den Vatikanischen Museen und allen dazugehörigen Bereichen nur denjenigen gestattet ist, die im Besitz eines »Grünen Impfpasses« seien.

Papst Franziskus fördert damit – im Vatikan angefangen – den absoluten Gehorsam gegenüber des tyrannischen Impfzwangs, wie ihn sich die Politik wünscht.

Sven von Storch

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