Katholische Stimmen schlagen zurück

Papst Franziskus kritisiert Trumps Abschiebepolitik

Laut Pater Charles Murr widersprechen Trumps Maßnahmen keineswegs dem katholischen Glauben.

Während Papst Franziskus und die US-Bischofskonferenz die verschärfte Abschiebepolitik der Trump-Regierung verurteilen, wächst der Widerstand von katholischen Stimmen innerhalb der Administration. Ein hochrangiger Priester betont: Trumps Maßnahmen stehen nicht im Widerspruch zur katholischen Lehre.

Wie LifeSiteNews berichtet, attackierte der Papst Donald Trumps rigorose Abschiebepolitik als „unmenschlich“. Doch der ehemalige Grenzschutzchef Tom Homan, selbst Katholik, entgegnete: »Der Vatikan hat eine Mauer und schützt sich selbst – aber wir sollen unsere Grenzen offenlassen?« Auch Vizepräsident J.D. Vance kritisierte die US-Bischofskonferenz scharf: »Sie kassieren Millionen für die Umsiedlung illegaler Einwanderer – ist das Nächstenliebe oder einfach nur ein Geschäft?« Quelle: LifeSiteNews

Katholische Lehre und nationale Souveränität: Trump handelt im Einklang mit der Kirche

Laut Pater Charles Murr widersprechen Trumps Maßnahmen keineswegs dem katholischen Glauben:

»Jeder souveräne Staat hat das Recht, seine Grenzen zu verteidigen. Das ist zutiefst katholisch.« Gleichzeitig verwies er auf die katastrophalen Folgen unkontrollierter Migration: »Über 100.000 verschwundene Kinder, Opfer von Menschenhandel – und die Bischöfe schweigen dazu?«

Vance unterstrich die moralische Dimension der Grenzsicherung: »Wenn die Kirche wirklich über das Leid der Migranten sprechen will, sollte sie zuerst die Kinder erwähnen, die durch offene Grenzen schutzlos Kriminellen ausgeliefert werden.«

Katholische Analysten werfen der Kirche vor, sich zunehmend politisch zu betätigen, statt klare Glaubenslehre zu vermitteln. Frank Wright von LifeSiteNews resümierte:

»Die Kirche hat ihre eigentliche Mission vergessen. Sie betreibt eine Globalisten-Agenda und predigt die Abschaffung nationaler Grenzen.«

Während der Vatikan weiterhin gegen Trumps Politik poltert, zeigt sich immer klarer: Nicht der US-Präsident widerspricht der katholischen Lehre – sondern eine politisierte Kirche, die ihre Gläubigen im Stich lässt.

Sven von Storch

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