JD Vance warnt vor dem Zerfall Europas

Offene Grenzen und Zensur_ Europas Weg in den Selbstmord der Zivilisation

Während Europa unter Massenmigration und wachsender Zensur leidet, sehen die politischen Eliten weiter tatenlos zu – oder forcieren das Chaos bewusst. US-Vizepräsident JD Vance spricht offen aus, was viele in Europa nicht zu sagen wagen.

Europa steuert auf den Abgrund zu. Das zumindest sagt JD Vance, der US-Vizepräsident, der in einem Interview mit Fox News seine Warnung bekräftigte: »Europa riskiert den zivilisatorischen Selbstmord.« Doch während er das Offensichtliche ausspricht, schauen die europäischen Regierungen weiter weg und setzen ihre selbstzerstörerische Politik fort, so Breitbart.

Vance kritisierte vor allem die offene Grenzen-Politik, die Europa in den letzten zehn Jahren dominiert hat, sowie die wachsende Unterdrückung der Meinungsfreiheit. »Viele Länder sind entweder unfähig oder nicht willens, ihre Grenzen zu kontrollieren«, erklärte er. Gleichzeitig werde jeglicher Protest dagegen durch immer autoritärere Maßnahmen unterdrückt – eine gefährliche Entwicklung, die an finstere Zeiten erinnert.

Doch das Problem betrifft nicht nur Europa. Die Destabilisierung des Kontinents hat auch Auswirkungen auf die USA. Laut Vance nutzen illegale Migranten Europa als Sprungbrett, um von dort aus in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die massenhafte Einwanderung aus kulturfremden Ländern bedroht nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch die nationale Sicherheit.

Besonders brisant ist Vances Kritik an der neuen Welle europäischer Zensurgesetze. Diese ermöglichen es Regierungen, soziale Medienkonzerne mit milliardenschweren Strafen zu belegen, wenn sie »unerwünschte« Meinungen zulassen. Es ist der offene Angriff auf die Meinungsfreiheit – und ein weiteres Indiz für die ideologische Entgleisung der EU-Eliten.

Ein Beispiel, das Vance besonders betonte, ist Deutschland. »Wenn ein weiteres paar Millionen Migranten aus völlig inkompatiblen Kulturen nach Deutschland kommt, wird das Land sich selbst vernichten«, so der Vizepräsident. Dies sei nicht nur eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe, sondern ein existenzieller Angriff auf die Identität und Kultur Europas.

Vance hatte bereits im Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz ähnliche Warnungen ausgesprochen. Dort wies er darauf hin, dass die größte Bedrohung für Europa nicht von außen – also aus Russland oder China – komme, sondern aus dem Inneren: Von Regierungen, die ihre eigenen Bürger entmachten, Meinungsfreiheit abschaffen und ihre Länder dem Multikulturalismus und der grenzenlosen Migration ausliefern.

Doch Europa ist nicht alleine schuld an seiner Misere. Jahrzehntelang haben linksliberale Globalisten diesen Kurs vorgegeben, getragen von einer korrupten politischen Klasse, die nicht die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung vertritt, sondern die Agenda supranationaler Eliten.

Die entscheidende Frage bleibt: Wann werden sich die Europäer gegen diese Selbstzerstörung zur Wehr setzen? Oder werden sie tatenlos zusehen, wie ihre Zivilisation langsam in den Abgrund gerissen wird?

Sven von Storch

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