Trump will Debanking stoppen:

Neue Anordnung gegen politische Kontokündigungen geplant

Präsident kündigt Maßnahmen gegen Banken an, die konservative Kunden diskriminieren

Politisch motivierte Kontosperrungen im Visier

Donald Trump will mit einem neuen Dekret gezielt gegen das sogenannte »Debanking« konservativer Bürger vorgehen. Wie LifeSiteNews unter Berufung auf das Wall Street Journal berichtet, liegt bereits ein Entwurf für eine präsidiale Anordnung vor. Darin heißt es, Banken und Finanzdienstleister müssten künftig mit Geldbußen, Auflagen oder sogar strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn sie Kunden aufgrund ihrer politischen Haltung diskriminieren. Regulierungsbehörden sollen bestehende Richtlinien prüfen und gegebenenfalls zurückziehen, wenn sie zur Benachteiligung von Konservativen beigetragen haben.

Trump: »Die Banken haben mich sehrschlecht behandelt«

Trump beruft sich dabei auf eigene Erfahrungen: In einem CNBC-Interview sagte er, Bank-of-America-Chef Brian Moynihan habe sich während seiner Präsidentschaft »einschleimen« wollen – doch nach seiner Abwahl habe die Bank es abgelehnt, über eine Milliarde Dollar für ihn zu verwalten. »Die Banken haben mich sehr schlecht behandelt. Und sie haben viele Konservative diskriminiert«, so Trump. Dabei sei er »sehr gut zu den Banken gewesen« und habe »die beste Wirtschaft in der Geschichte des Landes« geschaffen.

Wirtschaftliche Repression im Namen des „Woke“-Mainstreams

Kreditkartenunternehmen, Banken und Crowdfunding-Plattformen haben in den letzten Jahren wiederholt konservative Kunden ausgesperrt – oft unter dem Einfluss linksradikaler Lobbygruppen wie dem Southern Poverty Law Center oder der Anti-Defamation League. Auch ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) wurden als Vorwand für ideologische Selektion verwendet.

»Woke« Zensurkultur im Finanzsektor

Die »woke« Zensurkultur erreicht damit den Finanzsektor – mit realen Konsequenzen für Oppositionelle. Trumps angekündigte Gegenmaßnahme ist ein erster Schritt, diese schleichende Entmündigung zu stoppen.

Mit dem geplanten Dekret wird deutlich: Der Kampf gegen politische Verfolgung in den USA ist nicht nur kulturell oder medial – er ist auch finanziell. Wer heute eine falsche Meinung vertritt, riskiert morgen sein Konto. Doch diese Praxis könnte bald ein Ende haben.

Sven von Storch

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