Schauspieler erleiden Diffamierungen, Ausgrenzung, Berufsverboten und Morddrohungen

Morddrohungen für Meret Becker nach #allesdichtmachen

Ben Becker über seine Schwester: »Meine Schwester ist am Boden zerstört. Sie sitzt weinend zu Hause.«

Nach ihrer Teilnahme an der schnell berühmt gewordenen Aktion #allesdichtmachen, bei der sich mutige Schauspieler mit ironischen und zynischen Wertbeträgen den Irrsin der Merkel’schen Corona-Politik zu kritisieren wagten, erhielt Meret Becker Morddrohungen.

In einem Gespräch mit der BILD offenbarte ihr Bruder – auch Schauspieler – Ben Becker: »Ich sitze hier am Set in meinem Wohnwagen, und draußen stehen Leute und rufen, wo der Becker ist. Das macht Angst. Wer weiß, was noch alles passieren wird. Aber viel schlimmer ist, was meine Schwester ertragen muss. Sogar Morddrohungen«, und fügte hinzu: »Meine Schwester ist am Boden zerstört. Sie sitzt weinend zu Hause.«

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, kommentierte die Angriffe auf die teilnehmenden Schauspieler der Aktion #allesdichtmachen:

»Am Ende der Merkel-Jahre befindet sich Deutschland in einem beklagenswerten, erbärmlichen Zustand. Wer Kritik an der Bundesregierung äußert, wie das jetzt zahlreiche prominente Schauspieler getan haben, sieht sich mit Diffamierungen übelster Art, Ausgrenzung, Berufsverboten und Morddrohungen konfrontiert. Die soziale, ökonomische und physische Vernichtung von Andersdenkenden wieder hoffähig bzw. denkbar gemacht zu haben, dafür steht das System Merkel — und der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der dieses System in seinem Kadavergehorsam bedingungslos unterstützt. Satire als Waffe darf nur im Sinne der Herrschenden und ihrer Böhmermänner und -frauen eingesetzt werden. Satire als Kritik an der Regierung ist eine Todsünde und wird entsprechend sanktioniert. Diese Regierung, die die Grundrechte der Bürger einschränkt und bekämpft, wo sie nur kann, muss weg. Und diesem öffentlich-rechtlichen Staatsfunk müssen die Finanzmittel über die Gebührenzwangsfinanzierung entzogen werden.«

Sven von Storch

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