Ostergottesdienste und private Zusammenkünfte wegen Corona absagen

Merkel will Ostern die Kirchen schließen

Kurz vor Ostern kommt die Schreckensnachricht: Merkel und Söder wollen Ostergottesdienste mit Gläubigen verbieten und Präsenzgottesdienste komplett verwehren.

Nach stundenlanger Lockdown-Beratung teilte die Kanzlerin mit, dass der »ewige Lockdown« in Deutschland bis zum 18. April verlängert werden soll. Das zieht nach sich, dass das gesamte Ostertriduum mit Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag als »Ruhetage« mit den entsprechenden Kontaktrestriktionen definiert werden sollen, wie kath.net berichtet.

»Es gilt damit an fünf zusammenhängenden Tagen das Prinzip WirBleibenZuHause,« heißt es in der Mitteilung der Kanzlerin.

Nur am Karsamstag soll der Lebensmittelhandel im engeren Sinne geöffnet bleiben.

Nicht nur Gottesdienste, sondern auch private Zusammenkünfte im eigenen Haushalt sollen stark limitiert werden.

So wird Ostern zum nächsten Opfer des Merkel-Lockdowns und der massiven Einschränkungen der persönlichen Religionsfreiheit.

Sven von Storch

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