»Man kann nicht zulassen, dass diese Typen den Diskurs in diesem Land kontrollieren, oder wir sind auf dem Weg in die Hölle,« keuchte ein CNN-Analyst bezüglich Musks Kauf von Twitter.
Dieselben Linken, die behauptet haben, dass soziale Medien die Konservativen nicht zensieren, schmelzen wegen der Entscheidung von Elon Musk, Twitter zu kaufen, dahin, so berichtet The Gateway Pundit.
Elon Musk hat letzte Woche Twitter für 44 Milliarden Dollar gekauft, und die Linke nimmt es nicht gut auf.
Musk hat erklärt, dass er der Meinung ist, dass die »freie Meinungsäußerung« in den sozialen Medien den Gesetzen des Landes entsprechen sollte. Er bezeichnete sich selbst in einem Tweet als »Freie Meinungsäußerungs Absolutist.«
»Ich bin gegen Zensur, die weit über das Gesetz hinausgeht«, sagte Musk.
Das Biden-Regime ist über Musks Entscheidung, Twitter zu kaufen, so verängstigt, dass es mit der Schaffung eines orwellschen, verfassungswidrigen »Wahrheitsministeriums« reagierte.
Twitter hat die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte kurz vor der Wahl 2020 zensiert, so dass Joe Biden Überstunden macht, um sicherzustellen, dass er die volle Kontrolle über das Internet hat.
CNN-Medienanalyst David Zurawik sagte am Sonntag, es sei gefährlich, dass Elon Musk Twitter kauft, und behauptete, wir müssten in Europa nach Antworten suchen.
»Man braucht eine Regulierung. Man darf nicht zulassen, dass diese Leute den Diskurs in diesem Land kontrollieren, sonst sind wir auf dem Weg in die Hölle. Wir sind schon da. Trump hat die Tore der Hölle geöffnet und jetzt jagen sie uns,« sagte David Zurawik.
Die Rhetorik von Zurawiks erinnert an einen prominenten Vertreter der Frankfurter Schule und kritischen Theorie, Herbert Marcuse. In einem Aufsatz betitelt »Repressive Toleranz« erklärte Marcuse 1965 das die Toleranz einer »gerechten Gesellschaft« nur solche Meinungen erlauben dürfte, die dem linken Mainstraeam passten. Allen anderen dürfte keine »Toleranz« gezeigt warden.


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