Wenn der Mob randaliert, brennen die Lügen der Eliten lichterloh. In Los Angeles wüten linke Gruppen erneut mit zerstörerischer Gewalt – doch was als spontane »No Kings«-Proteste verkauft wird, ist in Wahrheit das Resultat eiskalt geplanter Anarchie. Wie LifeSiteNews berichtet, handelt es sich um eine inszenierte Machtdemonstration der globalistischen Linken: gut bezahlt, professionell organisiert und medial abgesichert.
Hinter den aktuellen »Anti-ICE«-Unruhen und den für den 14. Juni geplanten Massendemonstrationen gegen Trump steht ein Netzwerk aus NGO-Geldgebern, Medienunterstützern und linken Strippenziehern – von der Walmart-Erbin Christy Walton bis zur Gewerkschaftsbossin Randi Weingarten. Craigslist-Anzeigen bieten bis zu 12.500 Dollar pro Woche für »Aktivisten«, die bereit sind, Gewalt zu eskalieren. Die Botschaft ist klar: Wer das System destabilisiert, wird bezahlt – wer für Ordnung sorgt, wird diffamiert.
Und das Muster ist alt: Schon bei »Occupy Wall Street«, BLM und den ANTIFA-Krawallen folgte auf jede Provokation ein doppelter Propagandaangriff. Wird durchgegriffen, schreien die Medien »Faschismus!« – bleibt die Polizei passiv, brennen die Städte. Chefkoch Andrew Gruel bringt es auf den Punkt: »Sie ermutigen Gewalt, nur um danach jede Reaktion als autoritär zu brandmarken. Immer dasselbe Spiel.«
Die globalistischen Eliten haben sich längst von Volk, Gesetz und Vernunft verabschiedet. Ihre neue Religion ist der permanente Ausnahmezustand. Wo einst Bürgerrechte galten, herrscht heute ein ideologisches Blutritual: Abtreibung, Gen-Experimente, Transgender-Chirurgie – alles im Namen der Freiheit, alles ohne Reue. Das brennende LA ist nur das äußere Zeichen einer innerlich verrotteten Elite.
Wer glaubt, es gehe hier noch um Trump, irrt gewaltig. Es geht um uns alle – um unsere Städte, unsere Kinder, unsere Freiheit. Und um die Frage: Wie lange lassen wir uns noch von denen an der Nase herumführen, die mit einem brennenden Land ihre Macht absichern?


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