Kaum zurück im Weißen Haus, hat Donald Trump bereits begonnen, den Nahen Osten neu zu ordnen. Während die Biden-Regierung jahrelang tatenlos zusah, wie Konflikte eskalierten, geht Trump den einzig vernünftigen Weg: Diplomatie mit harter Hand.
Das katarische Regime, ein zentraler Akteur in den Friedensgesprächen, setzt große Hoffnungen in Trumps Verhandlungsstärke. Wie Breitbart berichtet, machte Dr. Majed bin Mohammed al-Ansari, Sprecher des katarischen Außenministeriums, in einem exklusiven Interview klar: Ohne Trumps entschlossenes Eingreifen hätte es keinen Waffenstillstand in Gaza gegeben. Quelle: Breitbart
Al-Ansari betonte, dass Katar in enger Abstimmung mit Trump und seinem Sondergesandten Steve Witkoff daran arbeitet, den fragilen Frieden in Gaza zu stabilisieren. »Wir zählen auf Präsident Trump«, so Al-Ansari. »Er hat es ermöglicht, dass Geiseln freikamen und die Kampfhandlungen gestoppt wurden.«
Die erste Phase des Friedensplans läuft bereits – doch nun geht es um die zweite, entscheidende Etappe. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu ist derzeit in Washington, um mit Trump die nächsten Schritte zu besprechen. Israel sollte eigentlich bereits eine Delegation nach Doha entsenden, doch Netanjahu zog es vor, zunächst Trump zu konsultieren.
Die Botschaft aus Katar ist klar: »Wir hoffen, dass Präsident Trump Premierminister Netanjahu dazu bewegt, das Verhandlungsteam sofort nach Doha zu schicken«, so Al-Ansari.
Biden ließ den Nahen Osten brennen – Trump bringt Stabilität
Trumps Plan unterscheidet sich fundamental von der chaotischen Außenpolitik der Demokraten. Während Biden sich in endlosen Bürokratie-Schleifen verlor und die arabische Welt weiter destabilisierte, setzt Trump auf knallharte Verhandlungen mit echten Ergebnissen.
Al-Ansari erinnerte daran, dass Katar bereits bei der Beendigung des Afghanistan-Krieges mit Trump zusammengearbeitet hatte – ein Erfolg, der nur durch seine klare Strategie möglich wurde. »Trump hat bewiesen, dass er Kriege beenden kann«, so der katarische Vertreter.
Jetzt sei der richtige Moment, um auch im Nahen Osten eine dauerhafte Lösung zu schaffen. »Wir wollen, dass der Nahe Osten wieder großartig wird«, sagte Al-Ansari in Anspielung auf Trumps berühmtes Wahlkampfmotto.
Katars Premierminister: »Trump ist der einzige, der Frieden bringen kann«
Der katarische Premierminister machte beim Weltwirtschaftsforum in Davos bereits deutlich, dass er voll und ganz auf Trumps Friedensstrategie setzt. Nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus steht fest: Die Welt hat endlich wieder einen Anführer, der Probleme nicht nur erkennt, sondern löst.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Netanjahu sich Trumps Druck beugt und das israelische Verhandlungsteam endlich nach Doha schickt. Fest steht jedoch: Während der »tiefe Staat« in Washington und die linken Medien weiterhin in Hysterie verfallen, beweist Trump einmal mehr, warum er der einzig wahre Staatsmann unserer Zeit ist.
Wer dachte, dass Trumps Comeback nur innenpolitische Bedeutung hat, irrt gewaltig. Der Dealmaker ist zurück – und diesmal will er den Nahen Osten neu ordnen.


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