»Massenmigration geht nicht darum, Menschen zu helfen, sondern nationale Identität zu zerstören«, sagt Müller. Er betont, dass Globalisten behaupten, Nationalismus sei die Ursache von Kriegen und nutzen dies als Vorwand, um gegen die Idee der Nation an sich vorzugehen. Dies sagte er im Interview mit Maike Hikson für LifeSiteNews.
Müller wirft den Eliten zudem vor, durch die Förderung von Abtreibung und Sterbehilfe einen »Völkermord« zu begehen. Diese Globalisten glauben laut Müller, dass es auf der Erde »zu viele« Menschen gibt, die »Klimaschäden« verursachen.
Um der vermeintlichen »Überbevölkerung« entgegenzutreten, setzen sie Abtreibung und Sterbehilfe als Teil eines »Ausrottungsprogramms« ein, so Müller. Kritiker dieses Ansatzes werden ironischerweise von denen, die eine mörderische Ideologie unterstützen, als »Nazis« diffamiert.
Müller hebt die geringe Wertschätzung für menschliches Leben hervor, die aus der materialistischen Philosophie der Globalisten resultiert. Für sie seien Menschen nur Zahlen, und der aktuelle »Völkermord« werde durch Propaganda geschützt.
Die globalistische Agenda, so Müller, vereint Kapitalismus und Kommunismus. Westliche Globalisten seien Kapitalisten mit sozialistischer Denkweise. In diesem System verschmelzen Totalitarismus und Materialismus, wobei derjenige mit dem meisten Geld die Medien kontrolliert.
Müller kritisiert zudem, dass Klimawandel und die »grüne« Bewegung als »Ersatzreligion« dienen. Diese dienen vielen als Ersatz für das Christentum. Müller sieht die katholische Kirche als Hindernis für die Globalisten und betont, dass sie der »Vorhut gegen die Selbstzerstörung der Menschheit durch Negativisten und Nihilisten« ist.


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