Wieder einmal mischt der Kardinal in der Politik mit

Kardinal Marx befürwortet Impfzwang

Als progressistischer Umstürzler bekannt, äußert sich Kardinal Marx jetzt gesundheitspolitisch: Die Coronapolitik sei gerechtfertig; Impfzwang sei notwendig, da Freiwilligkeit nicht ausreiche.

Der Münchener Kardinal Reinhard Marx stimmt den drakonischen Corona-Restriktionen zu und fordert jüngst die Impfpflicht. In einem Interview mit dem Münchener Merkur. Der Kardinal forderte alle Ungeimpften auf, sich schleunigst impfen zu lassen. »Wir dürfen gerade jetzt nicht die Schwerkranken und Toten vergessen, die Menschen, die vereinsamen und verzweifeln. Und auch nicht die Kinder,« gab Marx von sich. Sich »impfen zu lassen«, sei im »Sinne der Nächstenliebe« und »auch eine Frage der Gerechtigkeit« fügte er hinzu – fast schon eine Verhöhnung.

Marx selber hatte Corona und trotz seiner Adiposität – die als Vorkrankheit oft die Corona-Symptome verschlimmert – einen milden Verlauf. Trotzdem stößt er ins politische Horn der Corona-Tyrannen. Er beschimpfte dabei jene, die »Corona-Leugner« und »Impfgegner« seien und durch »Fake News« verblendet sein. Sich selbst versteht Marx als gut aufgeklärter, sicherlich kritischer Würdenträger, der die armen »Verschwörungstheoretiker« aufklären muss, wie katholisches.de berichtet.

Impfpflicht sie notwendig, so der Kardinal, da Freiwilligkeit »nicht hinreichend« werde.

Kirchenpolitisch steht Marx – ganz seinem Namen treu – progressiv links. Seine eigene Diözese hat er geistlich an die Wand gefahren, als Mitglied des sogenannten G9-Gremiums von Papst Franziskus, konnte er den deutschen Theologie-Progressismus in die Welt und in den Vatikan exportieren.

Sven von Storch

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