Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet John Kerry, Präsidentschaftskandidat der Demokraten 2004 und einstiger Außenminister unter Barack Obama, hat in einem BBC-Interview ein bemerkenswertes Eingeständnis gemacht. Wörtlich sagte Kerry: »Trump hatte recht«, und meinte damit den Kurs des früheren und jetzigen US-Präsidenten beim Thema Grenzschutz.
Wie The National Pulse berichtet, kritisierte Kerry die Untätigkeit der Biden-Regierung in der Grenzfrage und stellte klar: »Das Erste, was ein Präsident oder jemand im öffentlichen Leben sagen sollte, ist: Ohne gesicherte Grenze hat man kein Land.« In einer Zeit, in der die Demokraten regelmäßig gegen jede Form von Grenzschutz polemisieren, ist das ein politischer Paukenschlag.
Trump hatte während seiner ersten Amtszeit massive Maßnahmen gegen illegale Einwanderung durchgesetzt – von Mauerbau bis zu täglichen Abschiebequoten. In seiner zweiten Amtszeit verfolgt er diesen Kurs noch entschlossener: Mit dem Gesetzespaket »One Big Beautiful Bill Act« wurde die Finanzierung der Grenzpolizei ICE stark erhöht. Ziel sind nun 7.000 Festnahmen illegaler Migranten – pro Tag.
Doch nicht nur John Kerry zeigt mit dem Finger auf das linke Establishment. Immer mehr ehemalige Demokraten, latinos und moderate Wähler erkennen, dass offene Grenzen kein Zeichen von Humanität, sondern von Staatsversagen sind. Während Städte wie Los Angeles, Chicago und New York unter der Last illegaler Einwanderer ächzen, zieht die neue Trump-Administration klare Linien – zum Wohle der Rechtsstaatlichkeit und der amerikanischen Arbeiter.
Der späte Sinneswandel Kerrys zeigt: Die Realität lässt sich auch von ideologischen Wunschvorstellungen nicht dauerhaft leugnen. Wenn selbst die alte Demokraten-Garde öffentlich zugibt, dass Trumps Politik notwendig war, dann dürfte es für linke Traumtänzer in Washington bald eng werden.
Der Wind dreht sich. Und Trump liefert.


Add new comment