Letztes Wochenende versammelten sich Tausende Menschen aus ganz Japan im Stadtteil Ikebukuro in Tokio zu einer Reihe von Kundgebungen, um gegen den Pandemie-Vertrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu protestieren.
Dieser Vertrag würde im Falle einer von der WHO erklärten »Gesundheitsnotlage« erhebliche Regierungsbefugnisse von Nationalstaaten auf selbsternannte Globalisten übertragen, wie LifeSiteNews berichtet.
Nach Angaben der Organisatoren der Kundgebung versammelten sich am 13. April mindestens 19.000 Menschen zu den Anti-WHO-Protesten, obwohl die genaue Anzahl der Demonstranten noch unbekannt ist, da die Menschenmassen größer waren als erwartet.
Die Demonstranten äußerten ihren Widerstand gegen die verpflichtende Impfung, den WHO-Pandemie-Vertrag und die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGH). Letztere haben in Japan und darüber hinaus Bedenken hinsichtlich der Stärkung der WHO auf Kosten der nationalen Souveränität Japans bei der Vorbereitung auf eine neue »Pandemie« ausgelöst.
Die Demonstranten forderten auch den Austritt Japans aus der WHO und äußerten Zweifel an der Glaubwürdigkeit der japanischen Maßnahmen im öffentlichen Gesundheitswesen, da diese Verbindungen zu globalen Pharmakonzernen haben. Es gibt zunehmend Bedenken, dass diese »Gesundheitsmaßnahmen« zu Werkzeugen für den Aufbau einer totalitären Gesellschaft geworden sind.
Die Demonstranten kritisierten auch die mangelnde Rechenschaftspflicht für den starken Anstieg von »Impfstoff«-bedingten Todesfällen und forderten, dass die Behörden zu dieser Angelegenheit Stellung beziehen.
Die Kundgebungen wurden von der »Bürgervereinigung gegen den Pandemie-Vertrag« mit Unterstützung des Weltgesundheitsrates (WCR) Japan organisiert. Zu den Teilnehmern gehörten Ärzte, Historiker, Künstler und sogar Online-Influencer wie die unabhängige japanische Journalistin Masako Ganaha, die berühmt (aber erfolglos) versucht hatte, den Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, auf dem Davoser Treffen 2023 zu interviewen.


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