Projektion »Impfungen retten« auf 30-Meter hoher Cristo Redentor-Statue

Impf-Aktivisten missbrauchen Jesus-Statue in Rio de Janeiro

Mit einem Medienstunt versucht die reichste Frau Brasiliens, Hass gegen Bolsonaro zu schüren und Huldigung der Corona-Religion zu erwecken.

Anstelle Hoffnung und Glauben zu fördern, entschlossen sich brasilianische Aktivisten, die berühmte gigantische Jesus State »Christus der Erlöser« auf dem Berg Corcovado über Rio De Janeiro mit ihrer Impf-Ideologie zu beschmuddeln [Video hier].

»Impfung retten – Vereint für die Impfung« wurde in der Nacht am Wochenende auf die Jesus statue projiziert.

Initiator war die Bewegung »Unidos Pela Vacina« finanziert durch die Milliardärin Luiza Helena Trajano. Trajano vereinte mehrere NGOs, Firmen und Vereine, um Impfungen zu fördern. 2020 kategorisierte Forbes sie als die reichste Frau Brasiliens. Sie selbst erklärte sich als Feministin und Bolsonaro-Gegnerin.

Der Medienstunt löste bisher keine Reaktion aus dem Vatikan aus. Von den bisherigen Entscheidungen Franziskus zu beruteilen, wird es auch keine geben. Der Papst ist voll auf »impfen-wir-die-Welt-Kurs«.

Die Mainstream-Medien beschuldigen den konservativen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro, nicht genug gegen das Coronavirus in seinem Land zu tun. Der Medienstund von Trajano soll zur Kritik Bolsonaros beitragen, indem sie den – in Brasilien noch ziemlich weit verbreiteten – katholischen Glauben für ihre Interessen instrumentalisiert.

Sven von Storch

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