Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben laut The National Pulse einen neuen, weitreichenden Handelsdeal abgeschlossen – und es ist eindeutig, wer dabei den Ton angibt: Donald J. Trump. Nach einem 75-minütigen Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Schottland präsentierte Trump triumphierend ein Abkommen, das »das größte Geschäft aller Zeiten« sei.
Der Inhalt des Deals hat es in sich: Die EU senkt sämtliche Zölle auf US-Importe auf null, während die USA im Gegenzug satte 15 Prozent auf die meisten europäischen Produkte erheben. Besonders auffällig: Stahl und Aluminium bleiben mit 50 Prozent Strafzöllen belegt, und auch der europäische Pharmasektor bleibt außen vor – offenbar eine klare Machtdemonstration gegenüber europäischen Schlüsselindustrien.
Gleichzeitig verpflichtete sich die EU laut Deal zu:
- 750 Milliarden Dollar an US-Energieimporten,
- 600 Milliarden Dollar an Investitionen in die amerikanische Wirtschaft,
- und dem Kauf von »hunderten Milliarden« an US-Rüstungsgütern.
Wie die Financial Times kommentierte, wurde Brüssel regelrecht »überrollt von Trumps Dampfwalze«. Ein europäischer Diplomat sprach von einem »präzise kalkulierten Schlag an unsere Schmerzgrenze« – eine Bankrotterklärung der Brüsseler Handelsstrategie.
Trump hatte schon früher klargestellt, was er von der EU hält: Sie sei »gegründet worden, um die USA auszubeuten« und verhalte sich »noch fieser als China«. Jetzt hat er seine Worte in Taten umgesetzt. Die EU steht blamiert da – und das kurz vor dem Ablauf von Trumps Ultimatum am 1. August, das eine 200-Prozent-Strafsteuer auf EU-Pharma und 30 Prozent auf Autos angekündigt hatte.
Trumps Botschaft an Europa ist eindeutig: Wer in seinem Weltsystem mitspielen will, zahlt – in bar, in Stahl und in militärischem Gehorsam. Während Brüssel sich im »Green Deal« verliert, sich mit Genderquoten und Klimaideologie lähmt, zieht Washington die Strippen der Realität – wirtschaftlich, geopolitisch, militärisch.


Add new comment