Behauptungen der Biden-Harris-Regierung waren Lügen

Harris Wirtschaftsaufschwung nur Illusion_ Weniger Arbeitsplätze in den USA

Eine kürzlich durchgeführte Revision der Arbeitsmarktdaten zeigt, dass die Biden-Harris-Regierung die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze massiv überschätzt hat. Ein Rückgang um 818.000 Jobs wirft Fragen über die Integrität der Wirtschaftsdaten und das Vertrauen in die Regierung auf.

Am 21. August 2024 gab das Bureau of Labor Statistics (BLS) eine schockierende Revision der Arbeitsmarktzahlen bekannt: Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze zwischen April 2023 und März 2024 wurde um ganze 818.000 nach unten korrigiert. Diese Enthüllung steht im krassen Widerspruch zu den wiederholten Behauptungen von Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris, ihre Regierung habe ein beeindruckendes Beschäftigungswachstum erzielt, wie Legal Insurrection schreibt.

Die Dimension dieser Revision ist beachtlich. Sie stellt die größte Abwärtskorrektur seit 15 Jahren dar und untergräbt das Vertrauen in die Wirtschaftsdaten, die während der Biden-Harris-Administration veröffentlicht wurden. Die Regierung hatte die steigenden Beschäftigungszahlen als Beweis für ihre erfolgreiche Wirtschaftspolitik gefeiert, doch die Realität sieht deutlich anders aus.

Die Korrektur erfolgte inmitten der Demokratischen Nationalversammlung, was den Zeitpunkt besonders pikant macht. Während Biden und Harris ihre wirtschaftlichen Erfolge feierten, wurde enthüllt, dass ein erheblicher Teil dieser Erfolgsgeschichte auf falschen Daten basierte. Diese Diskrepanz wirft ernsthafte Fragen darüber auf, wie die Daten zunächst so gravierend falsch dargestellt werden konnten.

Maria Bartiromo, eine bekannte Fox-News-Moderatorin, kommentierte die Situation treffend: »Wir dachten, es gäbe bis zu eine Million Arbeitsplätze mehr, aber diese waren einfach nicht existent.« Diese Enthüllung, so Bartiromo, könne die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Stabilität der USA stark verändern und das Vertrauen in die Arbeitsmarktdaten nachhaltig erschüttern.

Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass diese Korrektur in einem kritischen Wahljahr erfolgt, was viele dazu veranlasst, an den Motiven der Regierung zu zweifeln. Die Häufigkeit und das Ausmaß dieser Korrekturen könnten von vielen als Versuch gesehen werden, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die tatsächliche wirtschaftliche Lage zu beschönigen.

Laura Ingraham, ebenfalls von Fox News, bezeichnete die Situation als »Skandal« und forderte eine Untersuchung, um zu klären, ob diese Fehlberichterstattung absichtlich erfolgte, um Biden und Harris politisch zu unterstützen. Sie betonte, dass diese falschen Zahlen »das Aushängeschild« der wirtschaftlichen Errungenschaften der Regierung seien und dass diese Enthüllung eine schwere Bürde für deren Glaubwürdigkeit darstelle.

Zusätzlich zur Korrektur der Arbeitsmarktzahlen zeigte ein Bericht des Center for Immigration Studies, dass fast das gesamte Beschäftigungswachstum seit 2019 auf den Anstieg der ausländischen Arbeitskräfte zurückzuführen ist, während die Zahl der beschäftigten US-Amerikaner gesunken ist. Dies wirft weitere Fragen zur Effektivität der Wirtschaftspolitik der aktuellen Regierung auf und könnte das Vertrauen der Wähler in die Führung des Landes weiter schwächen.

Diese Enthüllungen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, die Genauigkeit und Transparenz der von der Regierung veröffentlichten Wirtschaftsdaten zu überprüfen. Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklungen wird es für die Biden-Harris-Administration zunehmend schwieriger, ihre wirtschaftlichen Erfolge glaubhaft zu machen.

Sven von Storch

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