Neue Geheimdienst-Dokumente belegen, dass Hillary Clinton persönlich eine Kampagne absegnete, die Donald Trump fälschlich mit Russland in Verbindung bringen sollte – um damit von ihrer eigenen E-Mail-Affäre abzulenken. Wie die New York Post berichtet, handelt es sich um einen politisch motivierten Täuschungsversuch, der in enger Absprache mit dem Demokratischen Nationalkomitee (DNC), der Obama-Regierung und Organisationen wie der Open Society Foundations von George Soros geplant wurde.
Brisante Enthüllungen deklassifiziert: Geheimdienst-Informationen
Die brisanten Enthüllungen stammen aus einem 24-seitigen Geheimdienst-Anhang, der nun deklassifiziert wurde. Darin finden sich E-Mails und Memos, in denen detailliert beschrieben wird, wie Clintons außenpolitische Beraterin Julianne Smith (heute US-Botschafterin bei der NATO) im Sommer 2016 vorschlug, das Thema »Putins Unterstützung für Trump« als gezielte Desinformationskampagne zu lancieren. Clinton stimmte dem Plan laut den Dokumenten ausdrücklich zu. Ziel: die öffentliche Meinung auf die angebliche »Wahlbeeinflussung« durch Russland zu lenken – ohne jede Beweisgrundlage –, während die Medien mit Clinton-kritischen Themen beschäftigt gewesen wären.
Julianne Smith als Architektin der Desinformationskampagne
Ein Schlüsselakteur war laut Bericht Leonard Benardo, Vizepräsident bei Soros’ Open Society Foundations. In E-Mails räumte er offen ein, dass die Strategie sei, »Trump und Putin langfristig zu dämonisieren« und »das Thema zur Ablenkung von Clintons E-Mail-Affäre zu nutzen«. Die vermeintlichen »Beweise« sollten über die dem FBI nahestehenden Firmen Crowdstrike und ThreatConnect an große Medien weitergeleitet werden – eine perfide Medienmanipulation.
Besonders brisant: Auch Ex-Präsident Obama soll laut einem Memo aus dem Januar 2016 Druck auf FBI-Chef James Comey ausgeübt haben, um Ermittlungen gegen Clinton einzudämmen. Ziel sei gewesen, den »letzten Abschnitt seiner Präsidentschaft nicht durch einen Skandal mit der Hauptkandidatin seiner Partei zu trüben«.
Durham-Enthüllungen belegen koordinierte Aktion, um Trump zu vernichten
Die Enthüllungen sind das Ergebnis der langjährigen Untersuchung durch Sonderermittler John Durham. Dieser hatte bereits zuvor den berüchtigten »Steele-Dossier« als oppositionelle Auftragsarbeit der Clinton-Kampagne identifiziert. Nun belegen die neuen Dokumente laut Durham eine koordinierte Aktion mehrerer Akteure, um Trump politisch zu vernichten.
Senator Chuck Grassley (R-Iowa), auf dessen Antrag die Veröffentlichung erfolgte, sprach von »einem der größten politischen Skandale und Vertuschungen der US-Geschichte«. Die neue Trump-Regierung sei nun in der Pflicht, »mit maximaler Transparenz und Geschwindigkeit das Vertrauen in die Institutionen wiederherzustellen«.
Politische Sabotage auf höchster Ebene
Ein Sprecher der Open Society Foundations dementierte erwartungsgemäß jede Beteiligung und sprach von »russischer Desinformation«. Doch die Beweislage ist erdrückend. Was sich 2016 abspielte, war kein Zufall – es war politische Sabotage auf höchster Ebene.


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