Faktenprüfer sind eine Farce

Facebook muss eingestehen_ Faktenchecks sind in Wirklichkeit nur Meinungen einzelner

Facebook vor Gericht: Zuckerberg muss als Angeklagter des Journalisten John Stossel zugeben, dass »unabhängige Faktenprüfer« nur die Meinung einzelner widergeben.

Freie Welt

Diese Aussage ist einer Klage des bekannten Journalisten John Stossel zu verdanken, die den angeblichen Kampf der Linken gegen »Fehlinformationen« als Farce entlarvt hat, berichtet die New York Post.

Stossel veröffentlichte zwei Videos, die das dritte Gleis der liberalen Politik berührten – den Klimawandel. Beide stellten nicht in Frage, ob der Klimawandel real ist, sondern sprachen über andere Themen, nämlich die Waldbewirtschaftung und den Einsatz von Technologien zur Anpassung. Die dritte Partei, die Facebook mit der Überprüfung dieser Beiträge beauftragt hat, Science Feedback, stufte sie jedoch als »falsch« oder, was wir am liebsten mögen, »ohne Kontext« ein.

Und warum? Science Feedback mochte Stossels »Ton« nicht. Das heißt, man darf nichts über den Klimawandel schreiben, wenn man nicht sagt, dass es sich um die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Menschheit handelt und wir Billionen ausgeben müssen, um sie zu bekämpfen.

Aus diesem Grund verbietet Facebook die Berichterstattung von Stossel oder minimiert sie, wodurch ihm Leser und Einnahmen entzogen werden.

Wenn er dann verklagt wird, wirft Facebook die Hände hoch und sagt: »Nicht unser Problem!«. Und was den »Faktencheck« angeht, den wir Ihrem Artikel angeheftet haben? In seiner Antwort an Stossel argumentiert Facebook, dass dies eine geschützte Meinung im Rahmen des ersten Verfassungszusatzes sei.

Die Post hat diesen Spießrutenlauf schon zu oft erlebt. Im Februar 2020 veröffentlichten wir eine Kolumne von Steven W. Mosher, in der er die Frage stellte, ob Corona aus dem Wuhan-Labor durchsickert. Dies wurde von den Faktenprüfern von Facebook als »falsch« eingestuft.

Natürlich stützten sich diese angeblich »unabhängigen« wissenschaftlichen Prüfer auf eine Gruppe von Experten, die ein ureigenes Interesse daran hatten, diese Theorie zu widerlegen - darunter EcoHealth, das das Labor in Wuhan finanziert hatte.

Als Twitter die Berichte der Post über Hunter Bidens Laptop als »gehacktes Material« »faktengeprüft« und gesperrt hat, was war die Grundlage? Nichts. Er wurde nicht gehackt; die Mitarbeiter des Unternehmens wollten nur eine Ausrede. Vermutlich hat ihnen unser Ton nicht gefallen.

In beiden Fällen wurden unsere »Faktenchecks« aufgehoben, aber erst, nachdem es keine Rolle mehr spielte.

Die Faktencheck-Industrie wird von liberalen Mogulen wie George Soros, staatlich finanzierten gemeinnützigen Organisationen und den Tech-Giganten selbst finanziert. Die Prüfer sind keine unparteiischen Schiedsrichter der Wahrheit; sie sind nützliche Ablenkungsmanöver, mit denen sich Facebook von der Verantwortung freisprechen kann. Die Redefreiheit sei verdammt.

 

Sven von Storch

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