Chrīstos Stylianidīs wurde am 5. Mai von der Europäischen Kommission zum „Sonderbeauftragten für die Förderung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit außerhalb der Europäischen Union“ ernannt, wie iFamNews berichtet.
»Damit ist es aus für die Religionsfreiheit,« kommentiert Marco Respinti.
Stylianidīs ist seit dem 8. September nicht mehr »Sonderbeauftragter für die Förderung der Religions- und Glaubensfreiheit außerhalb der Europäischen Union«, sondern ein Sonderbeauftragter für »Weltanschauung«.
Allerdings musste Stylianidis diese Stelle abtreten, weil er in die griechische Regierung berufen wurde. Der Posten bleibt daher unbesetzt.
In der Vergangenheit wurde der Posten des Sonderbeauftragten von Ján Figeľ besetzt, später hieß es, der Posten solle abgeschafft werden. Die Umbenennung des Postens ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es der EU an »Religionsfreiheit« nicht gelegen ist.
»Den europäischen Bürgern ist die Religionsfreiheit sehr wohl wichtig. In der Welt ist die Religionsfreiheit wichtig. Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, und eine Einrichtung wie die EU, die sich als gemeinsames Haus der guten Menschen präsentiert, kann nicht mit den Schultern zucken. Die Weltkarte zeigt, was passiert, wenn die Religionsfreiheit verweigert, mit Füßen getreten, verfolgt, eingeschüchtert oder eingeschränkt wird,« so Respinti.


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