Vertuschung, Lügen und die Angst vor der Wahrheit – das Establishment zittert.

Epstein-Dokumente_ Ein Kartenhaus bricht zusammen

Während die Biden-Regierung jahrelang auf einem Berg geheimer Epstein-Dokumente saß, enthüllt ein plötzlicher Leak das wahre Ausmaß des Skandals. Wer hat Angst vor der Wahrheit – und warum?

Ein politisches Erdbeben erschüttert die USA: Wie jetzt bekannt wurde, lagerte das Southern District of New York (SDNY) jahrelang eine wahre Lawine an Dokumenten, die Licht in das dunkle Netzwerk von Jeffrey Epstein bringen könnten. Erst ein massiver Leak zwang das FBI nun dazu, tausende Seiten an Beweisen zu veröffentlichen, so ZeroHedge.

Dass diese Dokumente so lange unter Verschluss gehalten wurden, ist kein Zufall. Die Liste der Namen, die darin auftauchen könnten, reicht tief in die Eliten: Politiker, Medienmogule, Finanzhaie – die gesamte korrupte Kaste, die sich jahrzehntelang für unantastbar hielt.

Die Reaktionen sprechen Bände. Statt Transparenz gibt es Panik. Anstatt sich für die jahrelange Vertuschung zu verantworten, winden sich die Verantwortlichen heraus. Dass sich die Biden-Administration über Jahre hinweg weigerte, diese Akten offenzulegen, ist ein Skandal erster Güte. Was gibt es zu verbergen? Wer wird geschützt?

Der Fall Epstein ist mehr als nur ein abstoßender Einzelfall. Er ist der Beweis dafür, dass ein System existiert, das die größten Verbrechen der Mächtigen unter den Teppich kehrt. Die Lügengebäude, die um diesen Fall errichtet wurden, beginnen nun zu bröckeln. Doch das Establishment wird alles tun, um eine vollständige Offenlegung zu verhindern.

Sven von Storch

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