Meinungsfreiheit in Gefahr!

Enthüllt_ Amazon zensierte Anti-Impfbücher

Die Kommunikation zwischen Amazon und dem Weißen Haus wurde offengelegt, wobei Mitarbeiter von Amazon strategische Überlegungen anstellten, wie sie auf die Anfragen des Weißen Hauses reagieren sollten

Dokumente, die vom House Judiciary Committee eingesehen wurden, legen nahe, dass Amazon unter Druck des Weißen Hauses von Präsident Joe Biden Bücher, die kritisch gegenüber COVID-19-Impfungen eingestellt waren, zensierte. Die E-Mails zeigen die Bemühungen von Amazon, auf Anfragen des Weißen Hauses einzugehen und Maßnahmen gegen »Anti-Impf-Bücher« zu ergreifen. Dies wirft Fragen zur Meinungsfreiheit und dem Einfluss der Regierung auf private Unternehmen auf, wie LifeSiteNews berichtete.

Die Kommunikation zwischen Amazon und dem Weißen Haus wurde offengelegt, wobei Mitarbeiter von Amazon strategische Überlegungen anstellten, wie sie auf die Anfragen des Weißen Hauses reagieren sollten. Die Diskussionen betrafen die Entfernung von Büchern, die als »anti-vax« betrachtet wurden. Die Offenlegung dieser E-Mails wirft Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und der Unabhängigkeit privater Unternehmen auf.

Andrew Slavitt, damals leitender Berater im COVID-19-Team von Biden, spielte eine Schlüsselrolle bei der Anfrage, »propagandistische« Informationen zu unterdrücken. Slavitt, der zuvor soziale Medienunternehmen dazu drängte, sich gegen Opposition gegen COVID-19-Impfungen zu positionieren, wurde von einem Ausschuss vorgeladen. Die E-Mails zeigen, dass Slavitt Einfluss auf Amazon und Facebook ausübte.

Die internen Diskussionen bei Amazon beleuchten die Überlegungen der Mitarbeiter, wie sie mit den Forderungen des Weißen Hauses umgehen sollten. Der Fokus lag auf der Vermeidung negativer Schlagzeilen und der strategischen Kommunikation gegenüber dem Weißen Haus. Amazon entschied sich letztendlich, keine manuellen Eingriffe vorzunehmen, um Bücher zu entfernen, um mögliche negative Auswirkungen auf das Unternehmen zu vermeiden.

Die Diskussionen bei Amazon bezogen sich auch auf frühere Kontroversen, insbesondere auf die Entfernung des Buches »When Harry Became Sally« aufgrund von Verstößen gegen die Inhaltsrichtlinien. Die interne Debatte über die Entscheidung, »Anti-Impf-Bücher« nicht zu fördern, bezog sich auf die öffentliche Wahrnehmung und mögliche negative Auswirkungen auf das Unternehmen.

Am 9. März 2021 änderte Amazon seinen Algorithmus, um »Anti-Impf-Bücher« nicht zu fördern. Diese Entscheidung erfolgte nach dem Treffen mit dem Weißen Haus. Die Diskussionen zeigen, dass Amazon unter dem Druck des Weißen Hauses Maßnahmen gegen »Impf-Missinformation« ergriff.

Die Enthüllung der internen Kommunikation zwischen Amazon und dem Weißen Haus wirft Fragen zur Meinungsfreiheit und zur Unabhängigkeit privater Unternehmen auf. Die Tatsache, dass die Regierung Druck auf Unternehmen ausübt, Inhalte zu zensieren, wirft Bedenken hinsichtlich der freien Meinungsäußerung und dem Recht auf Informationen auf. Der Fall verdeutlicht die Herausforderungen, die bei der Wahrung der Meinungsfreiheit im digitalen Zeitalter auftreten können.

 

Sven von Storch

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