Gender-Ideologie: Geeignet für Kinder ab 0+

Disney bringt Spielzeug für LGBT-Stolz auf den Markt

»Anlässlich der Pride und der Pride-Kollektion des Unternehmens spendet The Walt Disney Company im Rahmen unseres fortlaufenden Engagements für Organisationen auf der ganzen Welt, die LGBTQ+-Gemeinschaften unterstützen.«

Disney hat eine »Pride Collection«-Initiative ins Leben gerufen, die eine Reihe von Plüschtieren zum Thema LGBTQ-Stolz umfasst, die sich an kleine Kinder richtet, berichtet Breitbart News.

Unter den Plüschtieren von Disney, die in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Squish Mallow hergestellt wurden, befinden sich verschiedene Disney-Figuren wie Mickey Mouse, Minnie Mouse und Stitch, die alle ein Regenbogenmotiv aufweisen.

Auf der Rückseite des Anhängers steht: »Anlässlich der Pride und der Pride-Kollektion des Unternehmens spendet The Walt Disney Company im Rahmen unseres fortlaufenden Engagements für Organisationen auf der ganzen Welt, die LGBTQ+-Gemeinschaften unterstützen, Geld«. Auf der Vorderseite des Etiketts steht, dass das Plüschtier für Kinder ab 0 Jahren geeignet ist.

Die Veröffentlichung der Plüschtiere mit dem Thema »Stolz« ist nur eine Facette der Kampagne des Unternehmens, Kindern linke Gender-Theorien aufzudrängen. Wie Breitbart News berichtet, hat der multinationale Konzern seine »Pride Collection« auf den Markt gebracht, zu der auch eine Bekleidungslinie gehört, bei der der Regenbogen über die Logos von Marvel, Star Wars und Pixar gelegt wird.

Disney spendet die Gewinne aus der Pride Collection an verschiedene LGBTQ-Organisationen aus der ganzen Welt, darunter LGBTQ-Zentren in Los Angeles, San Francisco und Orange County, GLSEN, PFLAG International und andere Organisationen in Australien, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, Lateinamerika und Japan. Mehrere der Organisationen konzentrieren sich speziell auf Jugendliche, die sich als LGBTQ identifizieren.

Diese Entwicklung findet zu einem Zeitpunkt statt, zu dem sich das Unternehmen verpflichtet hat, den Kampf gegen das Gesetz HB 1557 in Florida fortzusetzen, das vom Unternehmen und verschiedenen demokratischen Politikern fälschlicherweise als »Don‘t say gay«-Gesetz bezeichnet wird und das die Vermittlung linker Gender-Ideologie an Schulkinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse verbietet.

Das Unternehmen sah sich mit heftigem Widerstand gegen seine Agenda konfrontiert: Eltern marschierten auf Disney und Floridas Gouverneur Ron Desantis hob den Selbstverwaltungsstatus des multinationalen Unternehmens in Orlando auf.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.