Der Mord an Charlie Kirk hat Amerika erschüttert – und die ersten Details über den mutmaßlichen Attentäter Tyler Robinson sind ein Schlag ins Gesicht jener, die seit Jahren vor linksextremer Gewalt warnen. Robinson lebte mit einer Transgender-Partnerin zusammen, die laut FBI nun kooperiert. Nachrichten aus ihrem Umfeld legen nahe, dass das Attentat minutiös geplant war: versteckte Waffen, markierte Patronen, Outfitwechsel – alles Zeugnis einer kaltblütigen Vorbereitung, wie ZeroHedge berichtet.
Täter stand in der Szene, die auch »Transtifa« genannt wird
Doch noch beunruhigender ist das Muster: Der Täter stand in der Szene, die Beobachter wie Andy Ngo längst als »Transtifa« bezeichnen – ein Milieu, das den linken Kulturkampf nicht nur in der Theorie, sondern auch mit Waffen führt. In den letzten Jahren häuften sich Anschläge, bei denen Täter mit Trans- oder Non-Binary-Identität beteiligt waren: Colorado Springs, Nashville, Minneapolis – und nun der Mord an Kirk. Jedes Mal wird dieselbe Masche gespielt: erst das Verschweigen, dann die Verdrehung, schließlich die Schuldzuweisung an die Opferseite.
Die Medien und Konzerne leisten Schützenhilfe
Während Discord die Kommunikation des Täters abstreitet, sind es wieder unabhängige Journalisten, die die Indizien zusammentragen. Gleichzeitig bleibt die politische Linke nicht nur still, sondern gießt Öl ins Feuer: Spott, Hassparolen, ja sogar Graffiti mit der Aufforderung, »alle Charlie Kirks zu töten«, zeigen, wie enthemmt der Hass geworden ist.
Es wird Zeit, den Schleier zu zerreißen
Amerikas Gefahr kommt nicht von »rechten Milizen«, sondern von linksextremen, ideologisierten Netzwerken, die unter dem Banner von Gender und »sozialer Gerechtigkeit« zu Waffengewalt greifen. Wer jetzt noch schweigt, macht sich mitschuldig. Charlie Kirks Blut ruft nach Gerechtigkeit – und nach einer Gesellschaft, die endlich den Mut hat, den Feind klar zu benennen.


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