Ein Präsident im »Bubble«-Zustand

Der große Täuschungsversuch_ Bidens kognitiver Verfall wurde systematisch vertuscht

Ein Exposé zeigt die massiven Bemühungen der Biden-Administration, den kognitiven Verfall des Präsidenten zu verschleiern.

Die Berichterstattung des Wall Street Journal hat nun ein bombenmäßiges Exposé veröffentlicht, das die Ausmaße der Täuschung rund um die Präsidentschaft von Joe Biden offenbart, insbesondere die intensiven Anstrengungen, seinen offensichtlichen kognitiven Verfall zu vertuschen. Laut dem Bericht steht der politische Apparat der Biden-Administration weniger im Dienst der Transparenz oder der Regierungsführung, sondern vielmehr im Interesse, den Schein von Kompetenz aufrechtzuerhalten.

Die Enthüllungen zeigen, wie Bidens Team, um seinen Zustand zu verbergen, versuchte, Jill Biden als vitaler darzustellen, um ihren Ehemann nicht noch schwächer wirken zu lassen. Es wird sogar behauptet, dass Jill Biden politische Macht über das Wohl ihres Mannes stellte, was als eine Form von Misshandlung älterer Menschen bezeichnet wird.

Das White House wird als eine Festung beschrieben, in der Bidens Zeitpläne und öffentliche Auftritte streng kontrolliert werden. Diese Maßnahmen wurden anfänglich als Vorsichtsmaßnahme während der sogenannten Pandemie gerechtfertigt, doch auch heute, nach Bidens Amtsantritt und im fortgeschrittenen Alter, bleibt dieses Schutzsystem bestehen. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Biden in vielen öffentlichen Auftritten lediglich eine zeremonielle Rolle spielt, während sein Team die eigentliche Macht ausübt.

Biden hatte sich stets von einer engen Beratergruppe umgeben, die seine Kontakte zu anderen Politikern und seine Aufgaben als Präsident stark einschränkte. Besonders bedenklich wird dies, als es um die Katastrophe des Abzugs aus Afghanistan geht, als Biden von wichtigen Gesprächen mit legislativen Führern und Kabinettsmitgliedern ferngehalten wurde.

Der wirkliche Durchbruch in dieser Vertuschung kam jedoch während des Präsidentschaftsdebatts im Juni 2023, als Biden auf der Bühne mit Donald Trump stand. Während der live übertragenen Debatte war er kaum in der Lage, seine Gedanken zu formulieren oder vollständige Sätze zu sprechen, was die jahrzehntelangen Bemühungen um den Schein seiner Gesundheit zunichte machte.

Während des Wahlkampfs 2024 musste Bidens Team weitere Vorkehrungen treffen, um den kognitiven Zustand des Präsidenten zu verbergen. Auf privaten Fundraising-Events wurden den Anwesenden im Vorfeld Fragen zur Verfügung gestellt, auf die Biden antworten sollte, und dennoch gab es Pannen. Sogar mit den vorbereiteten Notizen versagte Biden und hinterließ Spuren von Verwirrung, was bei den Spendern Verwirrung und Bedenken hervorrief.

Das Exposé des Wall Street Journal belegt, wie tief die Bemühungen der Biden-Administration gingen, die Wahrheit zu verschleiern, um den Anschein eines funktionierenden Präsidenten zu wahren. Doch trotz all dieser Bemühungen wird immer deutlicher, dass der Präsident durch die Medien und eine politisch korrekte politische Landschaft geschützt wird, die diese Vertuschung unterstützt. Ein baldiges Erwachen der Öffentlichkeit scheint unvermeidlich, da die Konsequenzen dieser Täuschungen zunehmend ans Tageslicht kommen.

Sven von Storch

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