Trump ist weg, jetzt geht es Brasilien an den Kragen

Das nächste Opfer der globalen Elite_ Jair Bolsonaro

Weil er sich nicht dem »Great Reset« beugen will: der brasilianische Präsident Bolsonaro wird von der Linken und der globalistischen Elite niedergemacht

Zuerst musste der »Populist« Donald Trump die Wut der globalen Elite spüren, nun nehmen sie ihr nächstes Opfer ins Fadenkreuz: Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro. Er ist konservativ, wirtschaftlich pro-National eingestellt und fördert den Lebensschutz – damit ist er Dorn im Auge der Vollstrecker des »Great Reset«, wie iFamNews berichtet.

Grund dieser Anfeindungen ist vor allem seine Ablehnung des »Great Reset« an dessen Implementierung das Weltwirtschaftsforum und viele Länder gerade arbeiten. Bolsonaro hat den »Great Reset« mit Kritik überzogen.

Der brasilianische Außenminister Ernesto Araújo twitterte diesbezüglich:

»Die Pandemie darf nicht zu totalitärer sozialer Kontrolle oder der Abschaffung von Grundfreiheiten führen. Freiheit ist das Fundament der UNO und wesentlich für die Menschenwürde. Brasilien steht für Freiheit. Nein zum ‚Great Reset‘«

Auch seine Einstellung zum Lebensschutz hat Bolsonaro schon heftike Kritik eingefahren – leider auch von den Bischöfen der Katholischen Kirche.

Ende 2020 hatte Bolsonaro in einer kurzen getweeteten Nachricht die Entscheidung des argentinischen Senats bemängelt, die Abtreibung zu legalisieren, und gelobte, dass Abtreibung in Brasilien – dem größten lateinamerikanischen Land – unter seiner Präsidentschaft niemals legal werden wird, wie CNA berichtete:

»Ich trauere zutiefst um das Leben der argentinischen Kinder, die jetzt mit der Zustimmung des Staates im Bauch ihrer Mütter abgeschnitten werden müssen. [...]  Soweit es von mir und meiner Regierung abhängt, wird Abtreibung in unserem Land niemals genehmigt werden. Wir werden immer kämpfen, um das Leben der Unschuldigen zu schützen!«

In einem kühnen Schritt ließ Bolsonaro den Beginn des Lebens als angefangen mit der natürlichen Empfängnis definieren. Damit gab er Lebensschützern Halt, für die »Rechte des Ungeborenen Kindes« einzustehen und musste dafür harte Kritik bei Abtreibungsbefürwortern ernten.

Auch erließ Bolsonaro erweiterte Anforderungen bei Abtreibungen in Vergewaltigungsfällen. So sollen Mitarbeiter im medizinischen Bereich Frauen erklären, dass sie ihr Embryo per Ultraschall sehen können, bevor sie sich zu einer Abtreibung entschließen, wie die Buenos Aires Times berichtet.

Bisher gab es bereits über 60 gestellte Amtsenthebungsanträge gegen Bolsonaro. Besonders die Puebla-Gruppe hat sich gegen Bolsonaro eingeschossen, weil sie auf dem ganzen Lateinamerikanischen Kontinent einen Kommunismus umsetzen will.

Sven von Storch

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