Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) ruft zur Mitzeichnung einer Petition gegen den Zwang zur Verwendung der Gendersprache an Universitäten, Hochschulen und Behörden auf, wie iFamNews berichtet.
Sie wehren sich vor allem gegen die Gendersprache in Hausarbeiten und Studienleistungen.
Auch öffentliche Verwaltungen von Städten wie Berlin, Köln oder Hannover und Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben begonnen, die Gendersprache im Amtsverkehr und im journalistischen Alltag zu verwenden.
Der RCDS kritisiert, hinter der Gendersprache stehe „eine identitätspolitische Agenda, der es nicht um bürgergesellschaftliche Gleichberechtigung geht.“ Sie stehe vielmehr für ein politisches Programm und stoße in der Bevölkerung auf wenig Akzeptanz.


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