Sadiq Khan und das Schweigen über die Opfer

Bürger fordern Rücktritt von Londons Bürgermeister

Ein neuer Skandal erschüttert London: Bürgermeister Sadiq Khan soll Beweise für organisierte Vergewaltigungsnetzwerke ignoriert haben – während er lieber Pride-Flaggen hissen lässt.

Sadiq Khan, CitizenGo

In London wächst die Wut. Ein Bericht des Whistleblowers und ehemaligen Met-Detektivs Jon Wedger enthüllt, dass Dutzende Mädchen in Pflegeheimen Opfer brutaler sexueller Ausbeutung wurden – und dass die Ermittlungen unter dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan zum Stillstand kamen. Der Skandal, über den unter anderem der Daily Express und die Daily Mail berichten, wirft ein grelles Licht auf das moralische Versagen einer politischen Elite, die lieber das eigene Image schützt als die Schwächsten ihrer Stadt.

Vertuschung statt Verantwortung

Wedger spricht von eindeutigen Beweisen, von Akten, die verschwanden, und von Opfern, die niemand hören wollte. Als Bürgermeister und oberster Polizeikommissar Londons hätte Khan die Pflicht gehabt, zu handeln. Stattdessen leugnete er wiederholt die Existenz von »grooming gangs« – jener organisierten Tätergruppen, die junge Mädchen systematisch missbrauchen, einschüchtern und zerstören. Seine lapidare Aussage, es gebe »keine Hinweise« auf solche Netzwerke in London, klingt heute wie blanker Zynismus.

Das Muster ist bekannt: Rotherham, Rochdale, Bradford – überall das gleiche Schweigen, dieselbe politische Feigheit. Sobald Täter aus kulturell sensiblen Milieus stammen, herrscht Schweigen, aus Angst vor dem Vorwurf der »Islamophobie«. Unter diesem Deckmantel werden Kinder geopfert, um das Narrativ einer multikulturellen Harmonie zu retten, die längst in Trümmern liegt.

Ein Bürgermeister für Ideologie, nicht für Menschen

Während Londons Straßen unsicherer werden, setzt Khan politische Prioritäten anderer Art: Mehr als 300 Progress-Pride-Flaggen entlang der Regent Street, rigorose »Buffer Zones« gegen betende Christen und eine ruinöse ULEZ-Maut, die einfache Arbeiterfamilien trifft. Es ist der moralische Offenbarungseid eines Mannes, der lieber Ideologie predigt, als Verantwortung zu tragen.

Sein London ist ein Ort geworden, in dem die Polizei Tweets verfolgt, aber keine Täter. In dem eine 13-Jährige von einer Männergruppe vergewaltigt wird – und niemand Konsequenzen zieht. In dem Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit geopfert werden, um ein Bild der »Toleranz« zu wahren, das in Wahrheit Verachtung für Wahrheit und Anstand bedeutet.

Der Ruf nach Konsequenzen

Bürgerinitiativen wie CitizenGO fordern jetzt Khans Rücktritt – über 10.000 Londoner haben bereits unterschrieben. Sie haben genug von Schönfärberei, Feigheit und politischer Korrektheit. Khan hat London im Stich gelassen.

Die Frage ist nicht mehr, ob er gehen muss, sondern wie viele Kinder noch leiden müssen, bevor er geht. Wer Verbrechen verschweigt, um nicht anzuecken, macht sich mitschuldig. Und wer Opfer ignoriert, um die Täter zu schützen, hat jedes Recht verwirkt, von »Werten« zu sprechen.

Sadiq Khan sollte zurücktreten – nicht aus politischen Gründen, sondern aus moralischen.

Sven von Storch

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Comments

Derart "bewährte" Leute wie Khan haben im Netzwerk der globalistischen Resetbetreiber bestimmt allerbeste Karrierechancen.

Beispiele dafür kennen wir alle ...

Was haben die Wähler von einem 'Sadiq Khan' erwartet?

Das er die Engländer beschützt?

Wie 'verblödet' sind eigentlich die Europäer?

 

Dieselben Netzwerke deckt doch auch der englische Premier Starmer.  Die Welt wird von Kriminellen beherrscht. Da müßte das Militär jeden Landes die jeweiligen Regierungen festsetzen. Zu Wahlen gehe ich schon Jahrzehnten nicht mehr. Wir haben keine Wahl.

Ekkehardt Fritz Beyer

22.10.2025 | 14:49

... „Sadiq Khan sollte zurücktreten – nicht aus politischen Gründen, sondern aus moralischen“!

Ja Himmel, Sakradi & Allahu Akbar selbstverständlich:

... „Dabei will Khan nur das Beste für sein Stadtvolk(?):                                                                      Er will London zur grünen Metropole umbauen, in der jeder saubere Luft atmen kann. Das klingt vernünftig, gefällt aber nicht jedem“!!! ... https://www.forbes.at/artikel/citizen-khan  

Wird dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich                                                                        dies bzgl. nun einschreiten müssen???

Man könnte sagen :"Ein "sadistischer Kahn , wie ein "k´querer Stürmer ",welche vermutlich immer mehr, langsam  im die Themse  runterschippern sitzen im selben Boote ,das seine Ruder verloren hat .

Aber solange das Orchester spielt ,klatscht auch die Königsfamilie und das Volk wird glücklich !

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