»Eine unparteiische Kommission unter dem Vorsitz von Jimmy Carter und James Baker erklärte 2009, dass Briefwahlen betrugs- und nötigungsanfällig seien« erklärte William Barr am 5. November.
William (Bill) Barr, der Attorney General, oder Oberster Justizminister der Vereinigten Staaten, erklärt in einem CNN Interview, dass Briefwahlen ungenau und betrugsanfällig seien, was immer schon von unparteiischen Kommentatoren bestätigt wurde.
»Zeitungen, Nachrichtenmagazine und akademische Journale bestätigen, dass es so ist. Zum ersten Mal wurde dieses Narrativ geändert, nachdem diese Regierung [Trump] an die Macht kam. Briefwahlen, die [in der Vergangenheit] abgehalten wurden, haben immer wesentlichen Betrug und Zwang aufzeigen können.« bestätigte er in einem Interview mit CNN.
Auf die Frage, warum dieser großflächige Betrug bisher noch nicht geschehen ist, antwortete Barr:
»Weil wir noch nie diese großflächige Art der Briefwahlen angewandt haben. Wir hatten Abwesenheitswahlen, bei denen die Personen postalisch einen Briefwahlzettel anfordern können, der zu einer bestimmten, registrierten Adresse geschickt wird. Diesmal wurden diese Wahlzettel an alle Personen auf den Wahllisten geschickt, wobei jeder weiß, dass diese Listen ungenau sind.«
Für Barr ist es ein klares Zeichen von versuchtem Betrug. Diese Art der Briefwahl stand schon immer in der Kritik. Nun sieht man das Betrugspotenzial und seine Auswirkungen zum ersten Mal als Tatsache.
»Man versucht die Regeln dieser Wahlmethode zu verändern, die – das diktiert die Logik – dem Wahlbetrug und der Nötigung Raum geben. Das ist rücksichtslos und gefährlich. Man spielt hier mit dem Feuer.«
Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl mit den legitimen, registrierten Wählern gewonnen. Derzeit ist er in die juristischen Prozesse verwickelt, den Wahlbetrug aufzudecken.


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