BLM = persönliches Bereicherungsprojekt

Black Lives Matter: Vom moralischen Anspruch zur Betrugsmaschine

Eine weitere BLM-Funktionärin steht wegen millionenschweren Betrugs vor Gericht – und entlarvt die Bewegung als das, was sie längst ist.

Bild: BLM, rawpixel


Eine führende Vertreterin der Black-Lives-Matter-Bewegung ist in den USA wegen massiven Betrugs angeklagt worden. Wie LifeSiteNews unter Berufung auf die Associated Press berichtet, hat eine Bundesjury in Oklahoma City die BLM-Aktivistin Tashella Sheri Amore Dickerson wegen zahlreicher Fälle von Drahtbetrug und Geldwäsche angeklagt.

Die Anklage liest sich wie das Drehbuch einer moralischen Farce. Insgesamt 25 Bundesanklagepunkte werden Dickerson zur Last gelegt, darunter 20 Fälle von Wire Fraud und fünf Fälle von Geldwäsche. Der Vorwurf: Sie habe Millionen an Spendengeldern, die im Namen von "Black Lives Matter" gesammelt wurden, systematisch für private Zwecke missbraucht.

Spenden für Luxus statt für Ideale

Laut Staatsanwaltschaft leitete Dickerson mindestens 3,15 Millionen Dollar auf private Konten um. Das Geld floss nicht in soziale Projekte, sondern in Urlaubsreisen nach Jamaika und in die Dominikanische Republik, in ausufernde Shoppingtouren, teure Essenslieferungen, Fahrzeuge und gleich sechs Immobilien in Oklahoma City, die auf sie oder von ihr kontrollierte Firmen eingetragen waren.

Ursprünglich waren die Spenden mit dem Versprechen eingesammelt worden, mutmaßliche Straftäter aus dem Gefängnis freizukaufen – im Windschatten der öffentlichen Empörung nach dem Tod von George Floyd. Übrig blieb davon offenbar wenig mehr als ein beachtlicher Immobilienbestand.

Der Feind heißt Heuchelei

Der Fall Dickerson ist kein Einzelfall, sondern Symptom. Schon zuvor war die Black Lives Matter Global Network Foundation in die Schlagzeilen geraten, weil sie Spendengelder für den Kauf einer Luxusimmobilie im Wert von sechs Millionen Dollar verwendete. Auch damals wurde mit wohlklingenden Phrasen von "kreativen Räumen" und "sicheren Rückzugsorten" argumentiert, während führende Köpfe der Bewegung die Objekte privat nutzten.

BLM-Mitgründerin Patrisse Cullors räumte später ein, die Immobilie persönlich genutzt zu haben, und rechtfertigte das Vorgehen mit dem schnellen Wachstum der Organisation. Fehler seien passiert, hieß es. Verantwortung blieb folgenlos.

Eine Bewegung ohne moralisches Fundament

Was sich hier zeigt, ist kein bedauerlicher Ausrutscher einzelner Akteure, sondern die logische Konsequenz einer Bewegung, die von Anfang an auf moralischer Erpressung, ideologischer Radikalität und politischer Immunisierung aufgebaut war. Wer sich selbst zur moralischen Instanz erklärt, hält sich irgendwann nicht mehr an Regeln – schon gar nicht an die derjenigen, deren Geld man verwaltet.

Der Feind ist dabei nicht Rassismus, sondern die systematische Instrumentalisierung moralischer Begriffe zur persönlichen Bereicherung. Black Lives Matter hat sich längst von einer Protestbewegung zu einer Geschäftsstruktur entwickelt, in der Opferstatus in Kapital umgewandelt wird.

Dass nun erneut eine führende Figur wegen schweren Betrugs vor Gericht steht, ist kein Zufall, sondern eine späte Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren sagen: Diese Bewegung predigt Gerechtigkeit, lebt aber von Ungerechtigkeit. Sie spricht von Solidarität, praktiziert aber Selbstbedienung.

Wer heute noch glaubt, Black Lives Matter stehe für moralische Erneuerung, sollte sich diese Anklageschrift genau ansehen. Sie ist kein Angriff von außen, sondern ein Blick ins Innere einer Bewegung, die sich selbst entlarvt hat.

Sven von Storch

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Die BLM, dieses "persönliche Bereicherungsprojekt" ist insgesamt eine verlogene, kriminelle, gegen Weiße hasserfüllte Meute, an deren Spitze sich die Kriminellsten von denen befinden, die sich seit Bestehen Millionen an Geldern in die eigenen Taschen stecken. Diese kriminelle, mafiöse Organisation sollte aufgelöst und generell verboten sowie deren Gelder und gesamte Besitztümer beschlagnahmt werden!

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