In einem Video erklärt Bret Griffith, warum Bidens statistische Wahrscheinlichkeit die Wahl zu gewinnen, sehr unwahrscheinlich ist und es genug Ungereimtheiten gibt, die eine Neuzählung fordern würden.
Zunächst die Wahlteilnahme: In manchen Staaten wie Wisconsin gab es eine 90% Teilnahme der Bürger an der Wahl.
Als Beispiel bring Criffith Milwaukee. In dieser Stadt – die historisch demokratisch wählt – nahmen 84% an der Wahl Teil. Er vergleicht es mit der Stadt Cleveland, die von der Größe und der demographischen Zusammensetzung ähnlich ist, wo nur 51% gewählt haben.
Als Argument allein reicht dieser Grund nicht aus, aber zumindest wirft die hohe Wahlbeteiligung Fragen auf, die eine genauere Untersuchung fordern.
Als zweites Argument ist die überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Barack Obama. Vor allem ist diese Sachlage eigenartig, da diese überdurchschnittliche Leistung nur in bestimmten Regionen aufgetreten ist – vor allem in den Swing-States und innerhalb dieser in besonders wackeligen Wahlbezirken.
Beispielsweise hat Obama im Jahr 2012 in Montgomery County (PA) 233,000 Wahlstimmen verzeichnet, Biden hingegen 313,000 in diesem Jahr.
»Ist es wahrscheinlich, dass ein tattriger, schläfriger Kandidat, eine Rockstar-Performance wie die von Barack Obama übertreffen konnte?«
Drittens: reine Präsidentschaftswahlzettel
In vielen Staaten, wie in Georgia gab es ungleich viele Wähler, die nur für Biden als Präsident, nicht aber für die Demokraten im Senat gewählt haben. Für Trump (reine Präsidentschaftswähler) betrugen diese Stimmen 818 – eine verschwindende Minderheit. Für Biden hingegen konnten über 95,000 solcher Stimmen verzeichnet werden.
Statistisch gesehen ist dies sehr unwahrscheinlich und bedarf weiterer Untersuchung.
Viertens: postalische Wahlzettel
In vielen Staaten haben die Gouverneure gegen die Gesetzgebung entschieden, eine neue Art der Briefwahlen einzuführen. Sie taten dies im Wissen, dass die Legalität und die Rechtmäßigkeit einer Masse von Wahlzetteln nur schwer nachzuprüfen sei.
In Pennsylvania beispielsweise wurden 0,03% der Stimmen als falsch ausgefüllt abgestempelt und verworfen.
In New York beispielsweise betrug die rejection rate, also Falschabstimmung 21%, das 700-fache einer normalen Wahl.
Diese vier Argumente – samt vieler anderer – zeigen, dass Präsident Trump das Recht hat, in diesen Staaten die Ergebnisse zu überprüfen und Neuzählungen zu veranlassen, wenn nötig.


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