Mitarbeiterin: Kamala Harris ist eine »Tyrannin«

Bereitet sich nicht vor, greift Mitarbeiter an_ Angestellte im Weißen Haus packt aus

Zwei von Harris Mitarbeitern kündigen: zu viel Mobbing, Beschimpfungen und schlecht Vorbereitete Meetings. Die Vizepräsidentin erstickt im Stress an ihrer Unprofessionalität.

»Es ist klar, dass man nicht mit jemandem zusammenarbeitet, der nicht bereit ist, sich vorzubereiten und zu arbeiten«, so ein ehemaliger Mitarbeiter gegenüber der Washington Post. »Bei Kamala muss man ständig seelenzerstörende Kritik und auch ihren eigenen Mangel an Selbstvertrauen ertragen. Man stützt also ständig einen Tyrannen, und es ist nicht wirklich klar, warum.«

Zwei hochrangige Harris-Mitarbeiter haben ihre Kündigung eingereicht, um sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen, und zwei weitere stehen vor dem Aus, wie The Gateway Pundit berichtet.

Am Mittwoch wird Symone Sanders, eine leitende Beraterin und Hauptsprecherin von Kamala Harris, das Weiße Haus zum Ende des Monats verlassen.

Kamala Harris Kommunikationsdirektorin Ashley Etienne verlässt die Verwaltung ebenfalls im Dezember, um »andere Möglichkeiten« wahrzunehmen.

»Ich liebe Symone«, sagte Harris gegenüber Reportern. »Und das meine ich aufrichtig.«

Trotzdem musste sich Symone Beschimpfungen, Mobbing und unengemessenem Lesitungsdruck aussetzen.

»Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was sie als nächstes tun wird. Ich weiß, dass sie drei Jahre lang in Flugzeuge ein- und ausgestiegen ist und durch das ganze Land gereist ist«, fuhr Harris scheinheiligfort.

Sven von Storch

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