EU verwendet Steuergelder für »Drag Queens« in »Jugendbildungsprogramm«

Von Kindheit an indoktriniert

Ein Bericht hat ergeben, dass mindestens 221.550 Euro für Drag Queen-Projekte und Aufführungen für junge Menschen im Rahmen des Erasmus+-Programms ausgegeben wurden.

Die Europäische Union hat Hunderttausende von Euro für Drag Queen Story Hour-ähnliche Aufführungen für junge Menschen in Deutschland, Spanien und Slowenien ausgegeben, wie Breitbart London enthüllen konnte.

Ein Bericht, der die öffentlich zugänglichen EU-Ausgaben untersucht und vom deutschen Europaabgeordneten Nicolaus Fest zusammengestellt wurde, hat ergeben, dass mindestens 221.550 Euro für Drag Queen-Projekte und Aufführungen für junge Menschen im Rahmen des Erasmus+-Programms ausgegeben wurden.

Das Programm, mit dem Jugendliche in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Sport gefördert werden sollen, verfügt über geschätzte 26,2 Milliarden Euro. Es wurde aufgedeckt, dass das Geld der Steuerzahler direkt in die Finanzierung von LGBT-Drag-Projekten geflossen ist, wie »Dragtivism« in Barcelona, Spanien, »Drag It Up!« in Berlin, Deutschland, und »United with Pride« in Slowenien, dem Heimatland von Melania Trump, der ehemaligen First Lady.

Das Projekt »Drag It Up!« in Berlin im Jahr 2020, das 21.700 Euro an Steuergeldern erhielt, um »38 junge queere Menschen« auszubilden, wurde von der Europäischen Kommission als »Nutzung nicht-formaler und informeller Bildung« beschrieben, um ihnen beizubringen, wie man sich schminkt und Perücken aufträgt, wie man in Stöckelschuhen läuft und »Methoden zur Verwischung und Übertreibung traditioneller binärer Geschlechterrollen.«

»Sie lernen die reiche und vielfältige Drag- und Queer-Szene in Berlin kennen und erfahren etwas über die historischen, sozialen und politischen Zusammenhänge von Drag, Queer-Aktivismus und Queer-Kunst«, heißt es in der Beschreibung weiter.

Während Erasmus+ in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Kommission fällt, hat die Bundesregierung in Ländern wie Deutschland einen weiten Ermessensspielraum bei der Verwendung lokaler Gelder, so dass es dem Bericht zufolge »fair« ist, die deutsche Regierung in die Entscheidung zu verwickeln, Drag Queens für Jugendliche zu fördern.

Zusätzlich zu den Geldern für die Drag Queen-Initiativen hat die EU weitere 670.500 Euro für andere LGBTQ+-Projekte im Rahmen des Erasmus-Programms ausgegeben, um linke Ideologie zu Themen wie »toxische Männlichkeit« zu fördern und die Probleme von »queeren Migranten« zu diskutieren.

Die Steuergelder wurden auch zur Finanzierung von »geschlechterdifferenzierten« Sommercamps und »LGBGT-freundlichen Schulen« verwendet.

Sven von Storch

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