US-Senator Ron Johnson hat Fragen über die COVID-19-Pandemie und die Reaktion darauf aufgeworfen, die darauf hindeuten, dass mehr an der Geschichte dran sein könnte, als zunächst angenommen.
In einem Gespräch mit Maria Bartiromo von Fox Business behauptete Senator Johnson, dass das Auftreten der Pandemie und die darauf folgenden Maßnahmen nicht zufällig waren. Er behauptete, dass eine ausgewählte Gruppe einflussreicher Personen die Pandemie vorsätzlich herbeigeführt habe. Diese Gruppe, so Johnson, habe »Event 201« organisiert, eine gemeinsame Übung, an der John Hopkins, die Bill and Melinda Gates Foundation und das Weltwirtschaftsforum beteiligt waren. Diese Übung sah eine von Südamerika ausgehende Coronavirus-Pandemie vor, die weltweit 65 Millionen Todesopfer fordern würde.
Die Schlussfolgerungen, die aus Event 201 gezogen wurden, fanden großen Anklang. Sie machten deutlich, wie schlecht die Regierungen weltweit auf eine Pandemie dieses Ausmaßes vorbereitet sind. Johnson äußerte seine Besorgnis über den orwchestrierten Charakter dieser Ereignisse: »Wir befinden uns auf einem sehr gefährlichen Weg, aber es ist ein Weg, der von einer elitären Gruppe von Menschen geplant wird, die die totale Kontrolle über unser Leben übernehmen wollen, und das tun sie auch, Stück für Stück.«
Als Mitglied des Heimatschutzausschusses des Senats und ranghöchstes Mitglied des ständigen Unterausschusses für Ermittlungen des Senats ist Senator Johnson in einer guten Position, um diese Bedenken zu äußern. Bartiromo schloss sich seinen Worten an und wies auf die fragwürdige Zusammenarbeit der Regierung mit den sozialen Medien hin. Sie wies darauf hin, dass Regierungsbehörden wie die CDC, das FBI und die CIA mit Social-Media-Plattformen zusammengearbeitet hätten, um Fehlinformationen zu verbreiten und die Wahrheit zu unterdrücken.
Senator Johnson reagierte auf Bartiromos Beobachtungen, indem er die Vorstellung einer vorgeplanten Agenda wiederholte: »Das ist alles von einer elitären Gruppe von Leuten vorgeplant... Ereignis 201 fand Ende 2019 statt, bevor der Rest von uns von der Pandemie wusste.« Er zeigte sich tief besorgt über die fortschreitende Aushöhlung der persönlichen Freiheiten. Johnson beklagte den Mangel an Kontrolle in dieser Angelegenheit, sowohl im Kongress als auch in der Gesellschaft insgesamt.
Darüber hinaus sprach Johnson das Problem der Informationen über Impfstoffe an: »Sie alle haben den Impfstoff gepusht und wollen nicht, dass die Tatsache bekannt wird, dass Impfstoffe Verletzungen oder Tod verursacht haben könnten.« Er wies auf die mangelnde Bereitschaft der Behörden hin, mögliche Fehler einzugestehen, was einen offenen Diskurs behindere.
Abschließend betonte Senator Johnson die Herausforderung, die von einer mächtigen und einflussreichen Gruppe ausgeht. Seine Worte bieten eine alternative Perspektive auf die Ursprünge der Pandemie und die Reaktionsstrategien und werfen ein Licht auf das komplexe Zusammenspiel globaler Ereignisse und die ihnen möglicherweise zugrunde liegenden Absichten.


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