Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) hat einen Bundesrichter gebeten, die Öffentlichkeit weitere 55 Jahre warten zu lassen, bevor sie von Pfizer die Freigabe aller Daten und Informationen verlangt, die sie zur Erteilung der »Notfallzulassung« (EUA) für den »Impfstoff« gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) verwendet hat, wie Natural News berichtet.
Selbst nachdem die FDA wiederholt »volle Transparenz« in Bezug auf die Injektionen versprochen hat, unter anderem mit einer Erklärung über die »Verpflichtung zur Transparenz«, erweist sie sich wieder einmal als nichts weiter als ein Big-Pharma-Torwächter, dem die öffentliche Gesundheit völlig egal ist.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, haben im August mehr als 30 Akademiker, Professoren und Wissenschaftler aus einer Reihe der renommiertesten Universitäten des Landes die FDA aufgefordert, die besagten Informationen zur Begutachtung freizugeben.
Die FDA hat daraufhin absolut nichts vorgelegt und besteht nun darauf, dass die Welt mehr als ein halbes Jahrhundert warten muss, um die Wahrheit zu erfahren. Dies veranlasste den Anwalt Aaron Siri, im Namen der Expertengruppe, die den ursprünglichen Antrag gestellt hatte, eine Klage gegen die FDA einzureichen.
»Bis heute, fast drei Monate nach der Zulassung des Impfstoffs von Pfizer, hat die FDA noch immer keine einzige Seite veröffentlicht. Nicht eine«, sagt Siri.
»Stattdessen ... bat die FDA einen Bundesrichter, ihr bis 2076 Zeit zu geben, um diese Informationen vollständig vorzulegen. Die FDA bat den Richter, ihr zu gestatten, die mehr als 329.000 Seiten an Dokumenten, die Pfizer der FDA für die Zulassung seines Impfstoffs zur Verfügung gestellt hat, mit einer Geschwindigkeit von 500 Seiten pro Monat zu produzieren, was bedeutet, dass die Produktion nicht vor 2076 abgeschlossen sein würde.«


Add new comment