Corona-Impfung fördert Unfruchtbarkeit

Studie in England_ 13% Schwangerschaftsverlust nach Impfung

Neue Studie liefert schockierende Ergebnisse zu Nebenwirkungen bei Schwangeren.

Eine neue Studie liefert schockierende Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfpräparate von Pfizer/Biontech und Moderna. Die Studie „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (siehe auch PublMed – National Library of Medicine vom 21. April zeigt, dass über 13% der getesteten Frauen ihr Kind verloren hatten.

Die Studie wurde im New England Journal of Medicine, einer weltweit führenden wissenschaftlichen Fachpublikationen für Medizin, veröffentlicht, wie katholisches.info berichtet.

Die Studie untersuchte insgesamt 35.691 Teilnehmerinnen im Alter von 16 bis 54 Jahren.

Schmerzen an der Injektionsstelle wurden bei schwangeren Personen häufiger berichtet als bei nicht schwangeren Frauen, während Kopfschmerzen, Myalgien, Schüttelfrost und Fieber weniger häufig berichtet wurden.

Von den 3958 Teilnehmerinnen, die in das Schwangerschaftsregister aufgenommen wurden, hatten 827 eine abgeschlossene Schwangerschaft, von denen 115 (13,9%) zu einem Schwangerschaftsverlust führten. Zu den unerwünschten neonatalen Ergebnissen gehörten Frühgeburt (bei 9,4%) und geringe Größe für das Gestationsalter (bei 3,2%). Unter den 221 schwangerschaftsbezogenen unerwünschten Ereignissen, die an VAERS gemeldet wurden, war das am häufigsten gemeldete Ereignis der Spontanabort (46 Fälle).

Die Studien befassten sich mit den mRNA-Präparaten Pfizer-Biontech und Moderna. Über die langfristige Wirkung und Nebenwirkungen dieser mRNA-Präparate liegen keine Erkenntnisse vor.

»Welche schwangere Frau würde das Leben ihres ungeborenen Kindes aufs Spiel setzen wegen einer Impfung, die sie zu 99,99 Prozent nicht braucht, also für sie und ihr Kind irrelevant ist, weil sie gesund ist und das Coronavirus in ihrer Altersgruppe keine Bedrohung darstellt? Ein Impf-Fanatismus, der sich der Regierungen bemächtigt hat, will jedoch zur Freude von Big Pharma flächendeckende Massenimpfungen durchsetzen. Von Anfang an konzentrierte sich das Regierungs-Interesse nicht auf den Schutz der 0,15 Prozent der Bevölkerung, die als Risikogruppe potentiell vom Coronavirus bedroht sein könnte (die Corona-Sterblichkeitsrate liegt in Deutschland bei 0,087 Prozent), sondern auf flächendeckende Maßnahmen, die unterschiedslos auch die 99,85 Prozent betreffen, für die das Coronavirus keine Bedrohung darstellt,« so katholisches.info.

Sven von Storch

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