In einer beispiellosen und sakrilegischen Zeremonie wurde die verstorbene genderverwirrte argentinische Atheistin Cecilia Gentili in der St. Patricks Cathedral in New York bestattet. Die Feierlichkeit, die von der New York Times als »ein Ereignis ohne wahrscheinliches Vorbild in der katholischen Geschichte« beschrieben wurde, sorgt für weitreichende Empörung, wie CatholicVote berichtet.
Die verstörenden Szenen umfassten Spott gegenüber katholischen Heiligen, während Cecilia Gentili als »Hure« gefeiert wurde. Während des Trauergottesdienstes betete ein Freund um göttliche Hilfe für »geschlechtsbestätigende Gesundheitsversorgung«. Ein anderer Teilnehmer änderte die Texte des »Ave Maria« in »Ave Cecilia« und tanzte durch die Gänge.
Die New York Times charakterisierte die Bestattung als »eine Feier ihres Lebens und ein überschwängliches politisches Theater«. Die Tatsache, dass die St. Patricks Cathedral die Bestattung für eine hochrangige Transgender-Aktivistin ausrichtete, die sich für Sexarbeiter, Transgender-Menschen und Menschen mit HIV einsetzte, überrascht einige Menschen, so die Zeitung.
Die blasphemische Verwendung des Namens der heiligen Cecilia, die als Jungfrau-Märtyrerin ihr Leben gab, um den katholischen Glauben nicht zu verleugnen, wurde von Hunderten von LGBT-Aktivisten bejubelt. Die Freunde von Gentili platzierten ein Bild von ihm mit einem Heiligenschein und den spanischen Begriffen für »Transvestiten«, »Hure«, »gesegnet« und »Mutter« in der Nähe des Altars, wo die heilige Opfermesse dargebracht wird.
Fr. Edward Dougherty, der die Bestattung leitete, erntete ebenfalls Applaus, als er die seltsame Kleidung der Anwesenden leicht nahm und sagte: »Außer an Ostersonntag haben wir normalerweise keine so gut gekleidete Menge.« Der Priester wurde dann von einem Assistenten darüber informiert, dass er die Messe nicht anbieten solle.
Die Videosequenzen dieser beleidigenden und sakrilegischen Veranstaltung lösten breite Empörung und Forderungen nach Sühne aus. Einige beten für die Seelenruhe von Cecilia Gentili, während andere Kardinal Timothy Dolan auffordern, eine Wiedergutmachung für die schändliche Entweihung der Kathedrale zu führen und sogar eine Exorzismus-Zeremonie durchzuführen, um die Kirche von etwaigen verbleibenden bösen Geistern zu befreien.
Dieses schockierende Ereignis wirft nicht nur Fragen zur Wahrung der religiösen Würde auf, sondern beleuchtet auch den fortgesetzten Konflikt zwischen progressiven sozialen Anliegen und religiösen Werten.


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