Im Verlauf des Jahres 2023 haben Muslime wiederholt Christen misshandelt und ermordet. Die weltweite Gewalt gegen Christen zeigt sich in verschiedenen Formen, von brutalen Morden bis zu Angriffen auf Kirchen. Hier sind einige der beunruhigenden Vorfälle, zusammengetragen bei Raymond Ibrahim auf seinem Blog:
Pakistan: Ein Muslim ermordete einen jungen Christen aus purem Hass gegenüber Christen und Juden. Am 9. November drang Muhammad Zubair gegen 3 Uhr morgens in ein christliches Haus ein. Nachdem er Farhan Qamar, 20 Jahre alt, den jüngsten von vier Geschwistern, niedergeschossen hatte, hielt der Eindringling die ganze Familie fast 40 Minuten lang mit vorgehaltener Waffe fest. Er verhinderte, dass sie dem schwer verletzten jungen Mann nahe kamen. Laut dem Vater des Getöteten, Ul Qamar, konnte die Familie ihrem sterbenden Sohn nicht einmal Wasser geben. Muhammad rief sie wiederholt als „Juden“ an, fluchte und wedelte mit seiner Waffe. Schließlich, bevor Muhammad den Tatort verließ, wies er die Mutter an, das Haupttor zu öffnen. Er setzte sich auf sein Motorrad, das draußen geparkt war, feuerte drei Schüsse in die Luft und rief zwei- bis dreimal »Allahu Akbar« (»Gott ist größer«, ein jihadistischer Slogan), bevor er davonraste.
Mosambik: Muslimische Terroristen überfielen ein christliches Dorf in der von Terrorismus geplagten Region Cabo Delgado und töteten vier Menschen. Die Islamische Staatsgruppe beanspruchte später den Angriff für sich. Die Terroristen drangen während einer Zeremonie zur Vorbereitung eines weiblichen Initiationsrituals in das Dorf ein und eröffneten das Feuer.
Nigeria: Im Verlauf des Monats wurden mehrere Christen durch den anhaltenden Dschihadisten-Genozid in dem afrikanischen Land getötet, darunter Pastoren und Kirchenmitglieder.
Irland: Am 23. November stach ein muslimischer Mann algerischer Herkunft eine Gruppe von Vorschulkindern nieder, die die Saint Mary‘s, eine private katholische Grundschule in Dublin, verließen. Drei Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren und ein Betreuer, der versuchte, sie zu verteidigen, wurden bei dem Angriff verletzt. Ein 5-jähriges Mädchen wurde kritisch verletzt. Der Hintergrund des Angriffs ist unklar, aber aufgrund der Herkunft des Angreifers und des spezifischen Ziels – Kinder einer katholischen Schule – scheint ein anti-christliches Motiv nicht unwahrscheinlich.
Griechenland: Am 11. November stach ein 38-jähriger Muslim afghanischer Herkunft einen 56-jährigen Ägypter in der Stadt Colonos nieder, weil dieser zum Christentum konvertiert war. Der Konvertit wurde am Kopf und an einer Hand gestochen.
Nigeria: Die islamische Polizei (Hisbah) in Nordwestnigeria belästigte und hinderte fünf christliche Mädchen daran, in Kano State zur Kirche zu gehen. Die Mädchen wurden gezwungen, sich wie Muslime zu kleiden, und wurden stundenlang der Sonne ausgesetzt, bevor sie freigelassen wurden.
Uganda: Ein Muslim setzte seine Frau in Brand, weil sie zum Christentum übergetreten war. Die 32-jährige Hajara Namwase hatte Christus im Mai angenommen, aber es vor ihrem Ehemann, Musa Kalele, geheim gehalten. Bei ihrer Rückkehr von der Kirche überraschte sie ihr Ehemann und setzte sie dann in Brand. Sie erlitt schwere Verbrennungen und befindet sich immer noch im Krankenhaus.
Ägypten: Coptic Solidarity reichte am 6. November einen umfassenden Bericht bei der UN-Sonderberichterstatterin für Religionsfreiheit, Frau Nazila Ghanea, ein. Der Bericht mit dem Titel „Advocacy of Hatred Based on Religion or Belief“ verfolgt die Geschichte des Hasses und der Diskriminierung gegenüber Ägyptens indigenen Christen, den Kopten. Der Bericht hebt hervor, wie dieser Hass selbst in Ägyptens Verfassung und Klassenzimmern verwurzelt ist.
Angriffe auf christliche Kirchen durch Muslime
Österreich: Am 24. November verwüstete ein 29-jähriger muslimischer Flüchtling aus Syrien die Kepler-Kirche in Wien. Zwei Tage später störte derselbe Mann die Messe in der Kathedrale St. Stephan, Wiens berühmtester Kirche.
Deutschland: Am 27. November drangen »unbekannte Personen« in die Basilika St. Johann in Saarbrücken ein und vandalisierten sie. Zwei muslimische Jugendliche, 15 und 16 Jahre alt, wurden festgenommen, bevor sie einen massiven Terrorangriff starten konnten.
Frankreich: Am 5. November störte ein Muslim die Messe in der Kirche Saint Éloi in Dunkerque, indem er zweimal »Allahu Akbar« schrie.
Italien: Ein junger marokkanischer Muslim zerstörte in einer Kirche in Italien Kreuze und bedrohte Polizisten. Zuvor wurde eine Kirche in Brand gesteckt.
Schweiz: Muslime benutzten die Kirche Saint Laurent in Lausanne für ihre eigenen Bedürfnisse, einschließlich als Toilette.
Armenien/Aserbaidschan: Aserbaidschan zerstörte eine armenische Kirche in Berg-Karabach und verletzte damit die vorläufige Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs.
Sudan: Christliche Gebäude wurden während Kämpfen zwischen rivalisierenden militärischen Fraktionen bombardiert. Die Angriffe auf christliche Stätten im Sudan gehen auf den Beginn des Konflikts im April zurück.
Diese schockierenden Ereignisse zeigen, dass die systematische Verfolgung von Christen in vielen Teilen der Welt durch den Islam angetrieben wird. Die Angriffe reichen von Mord und Misshandlung bis zur Zerstörung christlicher Symbole und Kirchen. Es ist an der Zeit, diese schreckliche Realität anzuerkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um die religiöse Freiheit und das Leben von Christen weltweit zu schützen.


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